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29. Mai 2012

Nachhaltigkeit fängt im Kleinen an...

Morgen erscheint der VERBUND Nachhaltigkeitsbericht. Aber eines ist für uns klar, Nachhaltigkeit geht nicht nur das Unternehmen sondern jeden einzelnen an. Wir haben uns umgehört, was Kolleginnen und Kollegen zu diesem Thema zu sagen haben.

Werner Lew, VERBUND Innkraftwerke
Kürzere Wege bis ca. zwei Kilometer gehe ich zu Fuß. Dies ist bei mir unter anderem der Weg zur Arbeitsstelle und retour. In die dritte Etage zu meinem Büro gelange ich über die Treppe, den vorhandenen Aufzug nutze ich nicht. Die kleineren Einkäufe für den täglichen Bedarf werden mittels Rucksack ohne Auto nach Hause gebracht. So wird das Auto nur noch an wenigen Tagen der Woche genutzt: Hält fit und schont die Umwelt.

 

Claudia Jungwirth, VERBUND Trading
Nachhaltigkeit und sinnvolle Ressourcennutzung sollte von jedermann im Kleinen begonnen werden, um auch im Großen wirksam umgesetzt zu werden. Auch der Arbeitsplatz bietet dafür tagtäglich vielfältige Möglichkeiten, die ohne spürbaren Komfortverlust zu integrieren sind und aus der öffentlichen Diskussion jedem bekannt sein sollten (Licht und PC abschalten, „think before you print“, Stand-by-Modus vermeiden, sinnvoll heizen/lüften/kühlen etc.). Da ist doch für jeden etwas dabei, oder?

 

Manfred Olbrich, VERBUND Hydro Power
Das Thema Nachhaltigkeit geht uns alle an, und keiner sollte den Kopf in den Sand stecken, denn schon mit kleinen Dingen kann jeder einen Beitrag leisten: nach Arbeitsende den Computer herunterfahren, sich überlegen, ob man wirklich jedes Mail ausdrucken muss oder einfach mal öffentlich in die Arbeit fahren. Eigentlich wäre es ganz einfach, wenn man sich nur ein bisschen bewusster mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigt.

 

Christina Dorfer, VERBUND Holding
Es wird immer wichtiger, die zur Verfügung stehenden Mittel schonend einzusetzen. Auch wenn es – wie im Fall von Büromitteln oder von Betriebsfahrten – nicht das private Geldtascherl betrifft. Bei VERBUND wurden bereits zahlreiche Verbesserungen umgesetzt, um Ressourcen nachhaltig einzusetzen (z. B. „Licht aus“ im Verwaltungsgebäude in Wien um 22 Uhr). Das ist begrüßenswert und sollte weiterhin ein Ziel unseres Arbeitgebers und der Kollegenschaft sein.

 

Christian Adler, VERBUND Renewable
Nachhaltig wirtschaften und leben darf in der heutigen Zeit kein Schlagwort mehr sein, sondern muss Bestandteil des Alltags werden. Da wir einen Großteil unserer Zeit in der Arbeit verbringen, muss dieser Gedanke auch hier schlagend werden, und dies geht ganz einfach, wie z. B.: Computer und Monitor abschalten oder zu Fuß die Stiegen steigen. Natürlich gibt es viele weitere Möglichkeiten, diesen Gedanken umzusetzen – viel Erfolg.