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09. August 2012

Die kleinen Piraten aus der Flasche

Flaschenpost ist ein kleines Geschenk aus dem Wasser, welches jedem VERBUND-Mitarbeiter den Tag versüßt. Die kleinen Freuden treffen über die Jahre immer wieder ein und wir wollen natürlich nichts vorenthalten und danken den kleinen Schriftstellern für Ihre spannenden und lustigen Geschichten.

Nicht jeder hat das Glück, aber im Kraftwerk Perach am Inn erfreut der Brief der kleinen Anja aktuell die ganze Belegschaft. Anja freute sich natürlich auch sehr über den kleinen Schatz, der sie erwartete: Gummibärchen und süße Goldtaler.

 

Für die nette Flaschenpost der Schmetterlingsgruppe des Kindergartens St. Rupert in Tüßling haben wir uns mit einem Goldschatz aus Schokotalern bedankt. Die kleinen Piraten haben sich so gefreut, dass sie extra für uns ein Bilderbuch gemalt haben. Dieses wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten - hier ein kleiner Ausschnitt daraus:

 

Auf dem Piratenschiff „Schießkanone“ von Kapitän Sharky und seiner Mannschaft geht es ordentlich rund. Endlich auf hoher See wartet schon das Piratenschiff von Kapitän Hook bis auf die Zähne bewaffnet. Doch Kapitän Sharky lässt sich nicht unterkriegen und trägt den Sieg davon.

Mit dem frisch gefangen Kapitän Hook nehmen sie die Weiterfahrt auf. Die Schatzkarte von Kapitän Hook, die auf die sagenumwobene „Geisterinsel“ führt, nehmen sie mit.  Auf der „Geisterinsel“ wartet ein riesengroßer Goldschatz, vergraben unter einer Palme. Doch wilde Tiere lauern, für die Piraten der „Schießkanone“ kein Problem.

 

Erfreut über das goldene Glück feiern sie ausgiebig, doch das Schicksal meint es nicht gut. Ein Riesenkrake schnappt sich das Schiff und die Schatzkiste verschwindet für immer in den Tiefen des Meeres.

Ob die kleinen Piraten der Schmetterlingsgruppe den Schatz schon gefunden haben?

 

Auch im Kraftwerk Melk sind einige lustige und spannende Geschichten die Donau entlang bis zu unseren Kollegen geschwommen.

Die 8-jährige Claudia hat der Belegschaft im Kraftwerk Melk an der Donau sehr viel Freude bereitet und die Einladung dorthin hat Claudia und ihre Familie bis heute nicht vergessen.

Auch die 9-jährige Brigitte hat uns mit ihrer Geschichte erheitert. Auf ihrem Bauernhof wimmelt es nur so von Tieren, das Pferd wird aber bald verkauft, weil es nur herumsteht und immer frisst.

Die Verwandten von Brigitte sind rundum nett, nur eine Omi ist schon ein wenig verkalkt und eine Tante ein bisschen grob, aber die Verwandtschaft kann man sich ja leider nicht aussuchen.

 

Die 12-jährige Christina lebt neben einem Bauernhof mit ihren mittelalterlichen Eltern (sie sind nicht mehr ganz jung, aber ganz alt auch noch nicht). Unsere Kollegen haben sich sehr über die Zeichnung gefreut, obwohl Christina meint, dass sie nicht sehr schön ist (wir können das überhaupt nicht nachvollziehen).

Wer ist nun selbst auf den Geschmack gekommen? Einfach Weinflasche und Korken besorgen und spannende Geschichten auf die Reise schicken, wir warten schon gespannt darauf.