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14. März 2016

CO2-arm durch den Verkehr

Leise, umweltfreundlich und günstig im Betrieb – der Antrieb der Zukunft ist elektrisch. Doch wusstet ihr etwa, dass es seit 2016 steuerliche Begünstigungen für E-Autos gibt? Diesen und weitere Klimaputztipps von VERBUND lest ihr hier.

Klimaschutz und Individualverkehr, passt das zusammen? Ja, wenn man auf Elektroautos setzt, die mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden. Sie ersparen der Umwelt Lärm und Emissionen und euch Spritkosten. Wer vor einem Kauf noch zurückschreckt und bei E-Autos nur an vermeintlich lange Ladezeiten denkt, sollte jetzt aufpassen: Mit unseren Klimaputztipps startet ihr sicher in die Welt der Elektromobilität.

Findet das passende E-Fahrzeug

Vom dynamischen Nissan Leaf bis zum spacigen E-Bike Johammer – bis Ende 2016 werden über 70 E-Fahrzeug-Modelle am österreichischen Markt zu kaufen sein. Um das für euch passende Gefährt zu finden, solltet ihr euch selbst hinters Steuer setzen: Der E-Mobility-Dienstleister SMATRICS hat dazu eine Liste mit Händlern für eine Probefahrt zusammengestellt. Wer gleich ins Auto der Zukunft steigen will, sollte bei E-Carent vorbeischauen: Hier könnt ihr einen Tesla Modell S mieten.

Erkundigt euch nach Förderungen

Ihr habt euer Traumauto gefunden? Dann holt euch finanzielle Unterstützung: Auf der Website der Plattform Austrian Mobile Power findet ihr alle Förderangebote. Für Unternehmen gibt es seit 2016 einen besonderen Anreiz: Alle rein elektrischen Firmenfahrzeuge sind voll von der Vorsteuer absetzbar – Dienstgeber sparen so bei der Anschaffung bis zu 8.000 Euro. Zudem bleibt der Sachbezug für die private Nutzung von E-Autos aus: Für euch als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer entfällt damit der monatliche Steuerzuschlag von 1,5 % des Kaufpreises – bei einem Mercedes B-Klasse Electric Drive sind das rund 600 Euro pro Monat und über 20.000 Euro in drei Jahren.

Ladet mit SMATRICS

Ladesäulen im Abstand von 60 Kilometern und VERBUND-Strom aus 100 % Wasserkraft – das bietet SMATRICS. Der E-Dienstleister betreibt das einzige österreichweite Netz mit über 400 Ladepunkten. Im Jahr 2015 wurde dieses durch 200 Highspeed-Ladestationen ergänzt. Ein E-Autobesitzer kann hier seinen Renault Zoe in 20 Minuten aufladen. Seit heuer gibt es auch ein variables Gebührensystem: Davon profitieren vor allem Wenigfahrer – denn sie zahlen nur, wenn sie tatsächlich laden.

Holt euch eure eigene Ladestation

Ihr wollt euer E-Auto auch über Nacht auftanken? Dann ist eine eigene Wallbox die richtige Wahl. Mit der Professional Box von SMATRICS ladet ihr bis zu neunmal schneller als per Steckdose. Und auch am Arbeitsplatz kann geladen werden: Der E-Dienstleister übernimmt für Firmen die Beratung, Installation, Wartung und den Betrieb von Ladestationen sowie die Abrechnung. Ein Angebot, von dem Belegschaft und Kunden, aber auch Anrainerinnen und Anrainer profitieren.

Gönnt eurem E-Auto das beste Service

Wer mit Strom fährt, ist deutlich günstiger unterwegs: Im Gegensatz zu Autos mit herkömmlichem Antrieb halbieren sich sowohl eure Kraftstoff- als auch eure Wartungskosten. Damit euer Vehikel in Höchstform bleibt, bietet etwa der ÖAMTC seinen Mitgliedern spezielle Services für Elektro- und Hybridfahrzeuge sowie E-Bikes an. Dazu zählen etwa Sicherheits-, Isolations- oder Fahrwerksprüfungen. Mehr Infos bekommt ihr hier: eKompetenzstandorte ÖAMTC.

Elektrisiert? Dann seid ihr für die Anschaffung eines eigenen E-Autos bestens gerüstet. Weitere Klimaputztipps findet Ihr demnächst auf unserem Blog.