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21. Oktober 2016

Ente Doris’ Energie-ABC: Mit SMATRICS Gas geben

Elektromobilität ist Zukunftsmusik? Von wegen: Dank des Ladenetzes von SMATRICS düst ihr mit dem E-Auto sorgenfrei durchs Land und über die Grenzen hinaus. Auch Ente Doris hat sich elektrisieren lassen.

Ein Ausflug in einem schneidigen Elektroauto: Einen solchen Vorschlag lasse ich mir nicht zweimal machen! Da ich als kluge gelbe Ente immer über den Badewannenrand hinausblicke, teste ich heute mit Bauer Hans das E-Mobilitätsangebot von SMATRICS – und lasse mir dabei gemütlich den Fahrtwind durch die Federn wehen.

Mit Wasserstoff ins Grüne sausen
Als ich morgens bei strahlendem Sonnenschein am Bauernhof ankomme, wartet Hans bereits auf mich. Sein E-Auto hat er mit seiner Wallbox von SMATRICS schon zu Hause geladen – wirklich praktisch! Vor allem, da er dazu gleich seinen selbst erzeugten Strom von der Photovoltaikanlage am Dach genutzt hat. Dann kann die Reise ja starten! Ich lasse mich überraschen, wo es hingeht – mein Freund will mir partout nichts verraten …

Als wir wenig später über die Straßen flitzen, bin ich erstaunt: Dass ein Elektroauto wirklich so leise fährt, hätte ich mir dann doch nicht gedacht. Ich genieße den Ausblick und die Zeit vergeht wie im Flug. Macht Hans sich gar keine Sorgen, dass seinem Untersatz einmal der Strom ausgeht? „Aber nein!“, lacht er, als ich ihn danach frage. „Mein E-Auto schafft mit einer Ladung locker bis zu 250 Kilometer. Und in Österreich gibt es alle 60 Kilometer Ladestationen von SMATRICS – insgesamt beinahe 400. Da kann nichts passieren!“

Ladestation von SMATRICS
 Mit sauberen Strom von A nach B kommen: Beinahe 400 Ladestationen von SMATRICS sind österreichweit im Einsatz. © SMATRICS

App zur SMATRICS-Ladestation
Einige Zeit später zückt mein Freund sein Smartphone. Während draußen weiter grüne Wiesen an uns vorbeifliegen, checke ich über die SMATRICS Mobile App, wo sich die nächste freie Ladestation befindet. Die Anwendung plant die Route und navigiert uns direkt dorthin. Unser Ladepunkt liegt bei einem Supermarkt und ist eine High-Speed-Station. In nur 20 Minuten ist die Batterie wieder aufgeladen – mit Strom aus 100 % heimischer Wasserkraft. Einfach genial …

Dann haben wir unser Ziel erreicht – einen wunderschönen, azurblauen Bergsee. Nach einer kleinen Abkühlung hat Hans noch eine Überraschung parat: In seinem Kofferraum hat er einen Elektroscooter von SMATRICS mitgebracht. Damit drehen wir jetzt gemeinsam eine Runde. „Sein Akku kann in nur zwei Stunden an jeder Haushaltssteckdose aufgeladen werden und hält rund 25 Kilometer durch“, erklärt Hans. Da fällt mir doch gleich meine Freundin Lina ein, die in der Stadt wohnt und nie einen nie einen Parkplatz findet. Von diesem umweltfreundlichen E-Scooter muss ich ihr unbedingt erzählen!

Dame mit E-Roller von SMATRICS vor einem Elektroauto.
Flott durch die Stadt düsen: Der E-TWOW Elektroscooter SMATRICS-Edition bringt mobilen Fahrspaß in den Alltag. © SMATRICS

Per E-Auto über die Grenze
Auf dem Heimweg machen Hans und ich noch einen Abstecher zu unseren deutschen Nachbarn. Denn dort und auch in einigen anderen europäischen Ländern stellt SMATRICS gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern ebenfalls ein grenzenloses Ladenetz bereit. Bezahlt wird einfach per Kundenkarte über einen Roaming-Tarif. Großartig, was Elektromobilität heutzutage bereits draufhat – findet ihr nicht auch?

Nach diesem spannenden Abenteuer kann ich meine nächste Fahrt mit dem E-Auto kaum erwarten. Natürlich halte ich euch auf dem Laufenden!

Eure Ente Doris

Ihr düst auch schon mit dem Elektroauto durch die Gegend? In vielen Städten könnt ihr damit sogar gratis parken! Wo das möglich ist und weitere Vorteile der E-Mobilität seht ihr hier: SMATRICS.

© Titelfoto: VERBUND