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02. Februar 2017

Eisgrotte in Greifenstein

Der Winter in Greifenstein ist am Höhepunkt. Wir nutzen die ruhige Zeit, um tief unter der Donau die Turbinen zu inspizieren. In der tiefen Kraftwerkshöhle entdecken wir bizarre Eisformationen aus Wintermärchen-Phantasien.

Willkommen in der Eisgrotte!

Ente Doris vor dem vereisten Einlauf-Rechen im Kraftwerk Greifenstein an der Donau
Eisriesenwelt? Winterzauber? Privatrodelbahn? Alles falsch. Ente Doris posiert vor dem abgedämmten Einlaufrechen. Das Sickerwasser der Donau hat sich durch die Ritzen geschlichen und märchenhafte Formen angenommen. 

Wasser und Eis tief unter der Donau

Besucher staunen über bizarre Eisformationen beim Kraftwerk Greifenstein an der Donau
Unsere heutigen Besucher vom französischen Fernsehsender FT1 wollten eigentlich eine Geschichte über Österreichs Stromversorgung machen. Jetzt staunen sie ungläubig über den Eiszauber 15 Meter unter der Donau.

Dem Druck der Donau standhalten

Eisschollen treiben an der Staumauer des Kraftwerks Greifenstein an der Donau
Von außen sieht es anders aus: die Donau drückt gegen die tonnenschweren Dammbalken. Der sorgenvolle Blick nach oben ist nicht gerechtfertigt, denn die schwarzen Stahlelemente, die die Donau zurückhalten, kommen mit dem Druck spielend zurecht.

Im Herz der Stromerzeugung

Kaplan-Laufrad im Kraftwerk Greifenstein an der Donau
Tief untern im Trockenen liegt das Herz der Turbine frei. Die 7,5 Meter große Kaplan-Turbine wird gerade inspiziert und gewartet. In wenigen Wochen werden die Arbeiten abgeschlossen sein und durch die Turbine werden 350 m³ Donau-Wasser pro Sekunde schießen. Denn Strom aus Wasserkraft erzeugt sich nicht von alleine.

Wer neugierig geworden ist: mehr Details zum Kraftwerk Greifenstein an der Donau gibt es auf unserer Kraftwerksseite. Wir bauen dort auch an einer neuen Fischwanderhilfe- aber das ist eine andere Geschichte...

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