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Die Donau Chemie Gruppe und VERBUND tauschen im Werk Pischelsdorf in Niederösterreich grünen Strom je nach Bedarf.

Alexander Liska leitet das Donauchemie-Werk in Pischelsdorf.
Alexander Liska leitet das Donauchemie-Werk in Pischelsdorf und tauscht mit VERBUND grünen Strom. © VERBUND
Pischelsdorf bei Tulln ist ein österreichischer Vorzeigestandort. Mehr als 160 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt die Donau Chemie AG in ihrem Werk. Erzeugt wird hier vor allem Schwefelsäure höchster Qualität. Weniger bekannt ist, dass das Chemiewerk auch ein bedeutender Strom- und Wärmelieferant für den Industriepark Pischelsdorf und seine 500 Beschäftigten ist – und das ganz ohne CO2-Emissionen. „Wir haben den Ehrgeiz, ein ökologischer Musterbetrieb zu sein und achten in der gesamten Wertschöpfungskette auf größtmöglichen Umweltschutz“, erklärt Werksleiter Alexander Liska, der in Pischelsdorf auch die Forschung und Entwicklung leitet.
Ente Doris genießt die Führung durch das Donaukraftwerk Altenwörth.
„Chemie ist nicht unbedingt, wenn alles raucht und stinkt“, ist Ente Doris überzeugt. © VERBUND 
Aus der Wärme, die bei der Produktion entsteht, lässt sich Strom gewinnen. So versorgt sich das Werk zu einem großen Teil selbst. Energie muss aber verlässlich jederzeit zur Verfügung stehen und darum springt VERBUND, Österreichs größter Erzeuger von Strom aus Wasserkraft, ein. Effiziente und CO2-freie Energienutzung eint die Partner an der Donau.
Das Donaukraftwerk Altenwörth liefert rund um die Uhr Strom aus Wasserkraft.
Nur einen Steinwurf vom Werk in Pischelsdorf entfernt liefert das Donaukraftwerk Altenwörth Strom aus Wasserkraft rund um die Uhr. © VERBUND
VERBUND sichert mit erneuerbarer Energie, beispielsweise dem Strom aus dem benachbarten Donaukraftwerk Altenwörth, die stabile Versorgung. „Uns verbindet die gemeinsame Vision von Kundennutzen und nachhaltigem Wirtschaften“, so Alexander Liska.
Alexander Liska blickt zuversichtlich in die Energiezukunft.
Mit sauberer Eigenerzeugung und einem verlässlichen Partner in der Region blickt Alexander Liska zuversichtlich in die Energiezukunft. © VERBUND

www.verbund.at/energiezukunft

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