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26. September 2017

Held der Energiezukunft: Sonnenkraft aus Überzeugung

Seit zwei Jahren ist Harald Schmidt Besitzer einer SOLAVOLTA-Photovoltaikanlage inklusive Speicher. Der Niederösterreicher zieht Bilanz und spricht über Energie aus der Natur, inspirierende Nachbarn und das Projekt Elektroauto.

Sanfte Hügel, bunte Obsthaine und gemütliche Weinkeller: Hier im niederösterreichischen Wilfersdorf fühlt sich Harald Schmidt richtig wohl. Von der Straße betrachtet, bewohnt er ein idyllisches Haus ohne Hokuspokus. Der freigestellte Bankangestellte hat jedoch ein Geheimnis, das sich erst auf der Hinterseite des Heims lüftet. Hier glänzt eine Photovoltaikanlage auf dem Dach im Sonnenlicht. Nicht nur dank dieser geht Schmidt selbstbewusst in die Energiezukunft: Auch einen Speicher mit Notstromumschaltung zur inselfähigen Stromversorgung bei Netzausfall nennt er sein Eigen. Eine Kombination, mit der der Early-Adopter bereits viele gute Erfahrungen machte.
Harald Schmidt ist seit zwei Jahren stolzer Besitzer einer Photovoltaikanlage von SOLAVOLTA.
Von der Waschmaschine bis zum Elektroherd: Harald Schmidt treibt bereits seit zwei Jahren seine Haushaltsgeräte mit Sonnenstrom an. © Harald Schmidt

Wenn die Natur den Trockner antreibt
Warum sich Schmidt für ein eigenes Kraftwerk am Dach seines 150 m² großen Einfamilienhauses entschieden hat? Die Antwort liegt für den 58-Jährigen auf der Hand. „Damit kann ich die von der Natur zur Verfügung gestellte Energie anzapfen, ohne Ressourcen zu verschwenden.“ Nach kurzer Überlegung fügt er schmunzelnd hinzu „und es ist mehr oder weniger gratis Strom“. Der waschechte Wilfersdorfer ist zufrieden mit seiner Anschaffung. Seit November 2015 laufen Waschmaschine, Wäschetrockner und Elektroherd per Sonnenkraft. Bleibt Energie über, fließt sie in den Speicher im Keller und kann später genutzt werden. Im Sommer wird etwa nachts der nicht verwendete Strom für die Bewässerung seines Gartens verwendet.

Nachbarschaft inspiriert zur Solarkraft
Erstmals in Kontakt mit Sonnenkraft kam Schmidt dank seiner Nachbarschaft. „Ich habe schon vor Jahren Photovoltaikanlagen bei Nachbarn bewundert“, schildert er. Doch zugeschlagen hat Schmidt erst, als er von der Kombi Solarkraft und Speicher im Inselbetrieb hörte. „Auf einer Solar-Messe habe ich mich dann beraten lassen und mich für eine SOLAVOLTA-Photovoltaikanlage entschieden.“ Die Montage der 22 Module war innerhalb eines Tages abgeschlossen. Problemlos: So konnten etwa die schweren Kabel, die die Anlage mit dem Speicher im Keller verbinden, geschickt durch den brachliegenden Rauchfang verlegt werden. „Wartung ist keine nötig“, so Schmidt. Falls einmal Schwierigkeiten auftreten sollten, stehen Mitarbeiter der VERBUND-Tochter SOLAVOLTA bereit.

Elektromobilität in den Startlöchern
Seinen umweltbewussten Weg plant Schmidt auch weiterhin fortzusetzen. „Wir werden alle über kurz oder lang unsere Lebensgewohnheiten ein bisschen umstellen müssen, wenn wir auf diesem Planeten weiterleben wollen“, meint der Familienvater. Er ernährt sich seit über fünf Jahren vegetarisch und versucht sich in allen Lebenslagen nachhaltig zu verhalten. Kein Wunder also, dass schon ein nächstes Projekt in Aussicht steht: So sind in seinem Haus bereits alle, für ein Elektroauto notwendigen, Anschlusseinheiten vorhanden. Denn Harald Schmidt weiß: Nachhaltige Energie ist der richtige Antrieb für die Zukunft.

Ihr wollt mehr über Strom aus Sonnenkraft erfahren? Dann klickt hier: Photovoltaik bei VERBUND.

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