So reduziert man seinen CO2-Fußabdruck

Der ökologische Fußabdruck eines durchschnittlichen Menschen ist zu groß und beeinträchtigt die Umwelt. Dabei kann schon mit einigen einfachen Maßnahmen jeden Tag CO2 eingespart werden.

Aktuell gehen wir Menschen recht verschwenderisch mit den Ressourcen der Natur um. Die Österreicher etwa beanspruchen pro Kopf mehr als drei Mal so viel von der Erde, wie jedem einzelnen eigentlich zustehen würde. Da die Menschheit aber nicht über drei Planeten verfügt, heißt es, achtsam umzugehen. Mit diesen Tipps gelingt das ganz einfach im Alltag, ohne großen Verzicht.

Schlafwagon Bahn Umweltschutz

Weniger CO2 in der Mobilität

Teils spottbillige Ferienflieger laden dazu ein, über das Wochenende in eine Metropole zu jetten. Für Klima und Umwelt ist das Fliegen allerdings sehr schädlich. Vor allem Kurzstreckenflüge stehen in der Kritik, denn sie sind oft gar nicht so viel schneller, wenn man den Flughafentransfer und die Vorlaufzeit zum Abflug mit einbezieht. In Schweden ist das Fliegen mittlerweile so verpönt, dass sogar ein neues Wort entstanden ist: Flygskam.

Es bedeutet, sich für das Fliegen zu schämen. Zugfahrten werden indes zunehmend zur beliebten Alternative. Ein heißer Tipp hierbei sind Nachtzüge, denn sie bringen einen ans Ziel, während man schläft. So kommt man erholt an und hat auch noch etwas für die Umwelt getan. Nicht nur interessant für den nächsten Urlaub, sondern auch für Geschäftsreisen.

Radfahren Frau Fahrrad

Das Rad schont die Umwelt und stärkt den Körper

Am und um den eigenen Wohnort sollte das Fahrrad zum Verkehrsmittel Nummer eins werden. Kopenhagen – die globale Rad-Hauptstadt – macht es vor. Hier legen die Menschen die Wege des Alltags ganz selbstverständlich mit ihrem Drahtesel zurück. Egal ob zum Einkaufen oder in die Arbeit. Manche pendeln per Rad sogar täglich 50 Kilometer aus dem Umland in die Stadt. E-Bikes unterstützen einen optimal dabei, auch solche längeren Distanzen zu schaffen, ohne völlig verschwitzt im Büro anzukommen.

Vielerorts können auch Lastenräder ausgeborgt werden, um damit größere Einkäufe zu transportieren. Das Rad ist ein Multitalent und reiner kann das eigene Gewissen kaum sein, wenn man die Umwelt maximal schont und dabei auch noch Bewegung macht.

Elektroauto laden Umweltschutz

Weniger CO2 beim Strom

Apropos E-Mobilität: Selten legt man mit dem Pkw mehr als 100 Kilometer am Tag zurück. Elektroautos – und auf der Kurzstrecke in der Stadt auch Elektroscooter – sind sehr gute Alternativen zu diesel- und benzinbetriebenen Fahrzeugen. Wie beim Strom für das eigene Zuhause ist aber auch hier darauf zu achten, wie dieser produziert wird.

Stausee Umweltschutz nachhaltig

Nachhaltige Energie

Mit Strom aus Sonnenenergie, Wasser- oder Windkraft lässt sich der eigene CO2-Fußabdruck komfortabel verringern, ohne dass man selbst groß etwas tun muss. Zudem kann man seinen Stromverbrauch einfach reduzieren, wenn man beispielsweise ...

● Elektrogeräte ganz ausschaltet, statt sie im Stand-by-Modus zu lassen.

● das Licht abdreht, wenn man das Zimmer verlässt.

● Wasser im Wasserkocher statt auf der Herdplatte erhitzt.

Heizkoerper

Weniger CO2 beim Heizen

Ein Grad mehr oder weniger in der Wohnung bemerkt man kaum. Die eigene Energiebilanz kann dieser kleine Unterschied aber massiv beeinflussen. Wer in einem 4-Personen-Haushalt die Temperatur um ein Grad verringert, kann jährlich bis zu 350 Kilogramm CO2 einsparen. In der Nacht darf die Temperatur gerne um mehrere Grad abgesenkt werden, dann schläft es sich außerdem besser.

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Weniger CO2 beim Lebensmitteleinkauf

Die Globalisierung verwöhnt Konsumenten mit einem schier unendlichen Angebot. Gerade Fleisch, Gemüse und Obst werden aus allen möglichen Ländern in die Supermärkte geliefert. Dabei gilt gerade hier: Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah.

Baecker Kuchen Regional

Lokal und regional statt global

Wer lokale und regionale Produkte einkauft, bekommt Top-Qualität, spart Tausende Transportkilometer und fördert obendrein die österreichischen Bauern und Produzenten.

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