Das ultimative Taucherlebnis.

Weltrekordhalter Christian Redl über das Freitauchen und wie man viel mehr mit weniger Ausrüstung erlebt.

Die eigene Energie – mehr braucht man unter Wasser nicht.

Die Pressluftflasche weglassen und längere Zeit nur mit der eigenen Luft zu tauchen, kommt für die meisten gar nicht in Frage. Wer es dennoch versucht und seine Atemtechnik ein wenig trainiert, erlebt Einzigartiges. Keine Tauchflasche bedeutet auch keine Luftbläschen und keinen Lärm. Man kommt den Fischen so nahe, wie man es eben nur als Fisch kann. Das ist die Story vom Antrieb, es anders zu machen als die meisten.

Christian Redl - Weltrekordhalter

„Man ist Fisch unter Fischen.“

„Buckelwale, Haie, Meeresschildkröten – was die meisten Leute nur aus Dokus oder dem Aquarium kennen, habe ich alles live gesehen. Nasenspitze an Nasenspitze. Weil ich keine Blasen mache, akzeptieren die Tiere mich als ihresgleichen und ich bin Teil der Unterwasserwelt.“

Christian Redl - Weltrekordhalter

Sich im Alltag befreien.

Man muss nicht gleich auf die Pressluftflasche verzichten – auch im Alltag gibt es Hilfsmittel, die unverzichtbar scheinen. Sie sollen uns das Leben eigentlich erleichtern, machen uns aber auch abhängig. Das beste Beispiel dafür ist wohl das Handy. Christian Redl: „Es ist zum Life-Manager geworden und lässt uns glauben, dass es nicht ohne geht. Wer mutig ist, lässt es trotzdem mal weg – vielleicht auch nur für eine Stunde. Die Belohnung beim Weglassen ist immer ungewohnte Freiheit.“

Doch es muss nicht unbedingt das Handy sein, im täglichen Leben gibt es viele Must-haves, von denen man sich befreien kann. Das eröffnet Perspektiven und vielleicht sogar ein neues Lebensgefühl.
Christian Redl - Weltrekordhalter

Nachhaltig atmen, nachhaltig leben.

Durch seinen außergewöhnlichen Job weiß Christian Redl genau, dass man mit dem auskommen kann, was von Natur aus da ist. Das lebt er auch im Alltag und nutzt jede Chance dafür – sei sie noch so klein:

  • Radfahren, so oft es möglich ist.
  • An die eigene Stofftasche denken beim Einkaufen.
  • Keine Wegwerf-Flaschen und Becher-to-go.
  • Eine nachhaltige Energieform nutzen gehört natürlich auch dazu.
  • Ein Gerät nur dann einschalten, wenn es genutzt wird.