Schnorcheln wie ein Weltrekordhalter.

Christian Redl verrät, wie man unter Wasser mehr sehen kann.

Christian Redl - Weltrekordhalter

Schnorcheln ohne Wasser im Schnorchel.

Den Schnorchel so weit hinten wie möglich montieren, so dass er beim Kopfansatz liegt. So bleibt der Schnorchel beim Schnorcheln über Wasser und man kann gut Luft holen.

Christian Redl - Weltrekordhalter

Damit die Taucherbrille nicht beschlägt.

Vor dem ersten Benutzen
Das Glas der Taucherbrille ist innen beschichtet: Einfach mit einem Feuerzeug wegbrennen oder über Nacht mit Zahnpasta bedecken und am Morgen auswaschen.

Vor jedem Benutzen
Der Trick ist, die Taucherbrille ihrem Element anzupassen: Hinein spucken, verreiben, mit Wasser auswaschen.

Christian Redl - Weltrekordhalter

Mit Schnorchel abtauchen.

Wenn man an der Wasseroberfläche schnorchelt und abtauchen möchte, atmet man so tief wie möglich über den Schnorchel ein. Dann taucht man mit dem Schnorchel unter und nimmt ihn unter Wasser aus dem Mund. Das verhindert, dass man beim Auftauchen das Wasser schluckt, das im Schnorchel ist. So kann man nach dem Tauchgang normal Luft holen, dann das Wasser aus dem Schnorchel leeren und weiterschwimmen.

Wie man vorm Abtauchen mehr Luft in die Lungen bekommt, verrät das Tutorial von Christian Redl: „Mit nur einer Übung doppelt so lange die Luft anhalten

Christian Redl - Weissensee

Gleich loslegen und schnorcheln gehen in Österreich.

Zum Schnorcheln muss man nicht unbedingt ans Meer: Auch die Unterwasserwelt in Österreich bietet viel. Dank der fast durchwegs sauberen Seen und Flüsse in unserem Land kann man überall sein Glück versuchen und nach Hechten, Welsen, Karpfen, Bachkrebsen und mehr Ausschau halten.

Besonders im Weißensee in Kärnten und rund um Wien in den Donauauen bietet sich ein schönes Unterwasserschauspiel. Gute Sicht darauf gibt es im klaren, kühleren Wasser außerhalb der Bade-Hochsaison – also bis Juni und dann wieder ab September.