5 Tipps wie Sie Ihr Raumklima im Winter verbessern

Gerade im Winter sind die Bedingungen für optimales Raumklima herausfordernd. Einerseits macht uns die trockene Heizungsluft zu schaffen und andererseits fühlen wir uns müde weil zu wenig Sauerstoff im Raum vorhanden ist. Mit diesen 5 Tipps verbessern Sie das Raumklima und machen Ihr Zuhause und Ihr Büro zur Wohlfühloase.

Luftbefeuchter verwenden für ein optimales Raumklima

Tipp 1: Luftbefeuchter verwenden

Gerade bei der trockenen Heizungsluft im Winter trägt ein Luftbefeuchter zur Verbesserung des Raumklimas bei. Dieser vermindert nicht nur Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten, sondern senkt ebenso das Risiko an einer Erkältung zu erkranken, da so die Schleimhäute nicht austrocknen. Außerdem hilft ein Luftbefeuchter gegen trockene Augen bzw. trockene Haut. Die ideale Luftfeuchtigkeit liegt bei 40 bis 60%.

Effizientes Lüften für ein optimales Raumklima

Tipp 2: Effizientes Lüften

Regelmäßiges, effizientes Lüften verbessert das Raumklima im Winter erheblich. Machen Sie die Fenster mehrmals täglich für 5-10 Minuten ganz auf, um so einen effizienten Luftaustausch zu gewährleisten. Vermeiden Sie bloßes Kippen der Fenster, denn dadurch steigt das Risiko einer Schimmelbildung stark an. Schimmelbefall ist nicht nur unangenehm und schlecht für die Gesundheit, sondern auch sehr kostspielig in der Beseitigung. Aus diesem Grund ist Stoßlüften die weitaus bessere und effizientere Variante, um den Raum mit Sauerstoff zu versorgen.
7 Tipps zum richtigen Lüften
Raumtemperatur senken für ein optimales Raumklima

Tipp 3: Ideale Raumtemperatur

Auch mit einer geregelten Temperatur können Sie das Raumklima verbessern. Die ideale Raumtemperatur zu finden ist oftmals schwierig, da manche Menschen toleranter gegenüber Kälte und Wärme sind, während andere empfindlicher reagieren. Generell ist eine Raumtemperatur von ca. 20°C empfehlenswert. In der Küche kann es mit 18°C etwas kühler sein und auch im Schlafzimmer sind etwa 17°C ideal für einen erholsamen Schlaf. Nur in Räumen, in denen Sie sich oft und länger aufhalten werden 20 bis 22 Grad benötigt. 
Pflanzen für ein optimales Raumklima

Tipp 4: Pflanzen spenden Sauerstoff

Pflanzen spenden frische Luft und fördern sie die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit. Stellen Sie diese vor allem in Räume, in denen Sie sich oft aufhalten, wie zum Beispiel dem Wohn- oder Schlafzimmer, oder dem Büro. Pflanzen verbessern das Raumklima zusätzlich, da sie Schadstoffe absorbieren, die z.B. von Wandfarbe in den Raum abgegeben werden. Das sorgt für zusätzliches Wohlbefinden.
Raumtemperatur regeln für ein optimales Raumklima

Tipp 5: Raumtemperatur bei Abwesenheit reduzieren

Sind Sie längere Zeit nicht zu Hause, senken Sie die Raumtemperatur auf 15°C. Achten Sie darauf, die Heizung nicht ganz abzudrehen, da sonst beim neuerlichen Aufheizen der Wohnung der Energieverbrauch viel höher ist. Dadurch sparen Sie auch Geld. Für eine optimale Temperaturregelung nutzen Sie am besten einen Heizungssteuerknopf.

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