energy2050 - Programm 2019

Die Zukunft der Energie liegt in unseren Händen, wir müssen handeln und wir müssen es zusammen tun. Mobilität, Energie und Industrie sind gefordert, sich im Kampf um eine saubere Energiezukunft zu vereinen. 


1. Tag, 18. September 2019

im Restaurant des Sheraton Salzburg-Fuschlsee Hotel Jagdhof
Dipl.-Ing. Wolfgang Anzengruber, Vorstandsvorsitzender, VERBUND AG  
Dr. Wilfried Haslauer, Landeshauptmann, Land Salzburg  
Mit dem erklärten Ziel, bis 2030 den gesamten Strom in Österreich aus erneuerbaren Energien zu gewinnen, setzt die Regierung neue Maßstäbe. Damit einhergehend rückt der Fokus auch weiter auf Energiespeichertechnologien und den Ausbau des Stromnetzes. Die Regierung ist gefordert, alle Karten zum Erreichen des Zieles zu spielen. Welche Rolle wird dabei der Sektorenkopplung zugewiesen?
Elisabeth Köstinger, Bundesministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus (angefragt)
Germany's energy transition has a new buzz word: Sector coupling. The idea of running energy-intensive heating, transportation and industry on renewable energy instead of fossil fuels will require the rollout of many new technologies and rules. Sector coupling could revolutionise the energy world as we know it.
At the moment, sector coupling is on everyone’s lips in the DACH countries, but which options are available in the other European areas? How is sector coupling perceived by the rest of the world?
Dr. Timur Gül, Head of the Energy Technology Policy (ETP), IEA (angefragt)

To decarbonize energy, sector coupling is indispensable to transfer renewable energy from PV and wind power to other energy-consuming sectors. Electrolysis is a way to convert electric energy to hydrogen, providing a universal and storable form of renewable energy. Green hydrogen expected to play a significant role in mobility as a complement to e-Cars, either in the form of molecular hydrogen or as synthetic fuels. In future scenarios of vastly decarbonized energy, hydrogen may also be used for re-electrification in gas turbines or fuel cells to provide security of supply. Decarbonization pathways strongly depending on regulation; to decarbonize energy at lowest cost, policy makers should aim for a technology-neutral framework considering well-to-wheel emissions rather than promoting specific technologies.

Dr. Katharina Beumelburg, Global Head of Strategy Power and Gas Division, Siemens AG

und Publikumsfragen via App mit Keynote-Sprechern

Gelegenheit zu Testfahrten mit Elektro- und Plug-In Hybrid-Fahrzeugen

„Saubere Energie für alle Europäer“ – unter diesem Titel stellte die EU das Clean Energy Package vor. Die darin enthaltene Energieeffizienz Richtlinie schreibt ein ambitioniertes Ziel vor: 32,5 % Prozent mehr Energieeffizienz bis zum Jahr 2030. Neben dem Grundsatz „Efficiency first“ werden Digitalisierung und Sektorenkopplung einen großen Beitrag zur Erfüllung der Vorgang leisten.
Welche Rahmenbedingungen müssen gegeben werden, um die notwendigen Technologien zu entwickeln und durchzusetzen? Wie ist der Status Quo in den einzelnen EU-Ländern?

Prof Dr. Klaus-Dieter Borchardt, Direktor Energiebinnenmarkt, DG Energy, EU Kommission


Was genau kann die Sektorenkopplung für die Energiewende leisten? Oft wird sie auch jenseits des Stromsektors als Schlüssel der Energiewende gesehen, dennoch hat jeder Sektor spezifische Herausforderungen und Rahmenbedingungen. Diese zu verzahnen erfordert eine sektorübergreifende Diskussion. Darüber hinaus bilden technologieoffene, politische Rahmenbedingen und Verbraucherakzeptanz die Basis für die Ausgestaltung der Sektorenkopplung. Welche Hürden gilt es zu nehmen, damit Sektorenkopplung nicht nur ein Schlagwort wird?

Dipl.-Ing. Wolfgang Anzengruber, Vorstandsvorsitzender, VERBUND AG  
Prof Dr. Klaus-Dieter Borchardt, Direktor Energiebinnenmarkt, DG Energy, EU Kommission  
DI Josef Plank, Generalsekretär, Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus  


Reflexion mit 2-4 Teilnehmern aus dem Publikum und Fragen via App
Glauben Sie keinem Megatrend! Was aus dem Mund eines Trendforschers ungewöhnlich klingen mag, ist sein voller Ernst: Kai Arne Gondlach ist Senior Researcher im 2b AHEAD ThinkTank, dem größten Trendforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum. Er spürt kontinuierlich die Trends und Disruptionen der kommenden Jahre auf – ganz ohne Kristallkugel, sondern mit wissenschaftlicher Methodik. Denn Zukünfte sind seine Leidenschaft; die Menschen, die sie gestalten, seine täglichen Gesprächspartner.

Kai Gondlach, Senior Researcher, 2b AHEAD ThinkTank GmbH


Testfahrten mit Elektro- und Plug-In Hybrid-Fahrzeugen

Festliches Abendessen auf der Seeterrasse des Schlosses Fuschl (bei Schönwetter) bzw. in den Räumlichkeiten des Schlosses

11:30 –18:00

Testfahrten mit Elektro- und Plug-In Hybrid-Fahrzeugen
Probefahrten auf dem Gelände des Schlosses Fuschl

19:00

Festliches Abendessen auf der Seeterrasse des Schlosses Fuschl (bei Schönwetter) bzw. in den Räumlichkeiten des Schlosses

2. Tag, 19. September 2019

Auch wenn viele technologische Innovationen zur Umstezung einer intelligenten Sektorenkopplung gefordert werden, steht uns eine bestehende Infrastruktur zur Verfügung. Es gilt, diese optimal zu nutzen. Welche Rolle können noch Power to Gas beziehungsweise die Herstellung von Wasserstoff und Methan mit Strom aus erneuerbaren Energien spielen? Welche Schnittstellen bieten Verkehr, Energie und Industrie noch an, die es zu nutzen gilt? Welche Barrieren müssen wir überwinden?

Norbert Hofer, Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie


Natural gas is the fossil fuel with the lowest CO2 emissions, its transportation & distributions are highly flexible and additionally, gas can be decarbonized via carbon capture storage. Innovative gas fuels such as biomethane, synthetic methane and hydrogen, and technologies such as power-to-gas, fuel cells and micro-CHP, can offer solutions to contribute to the energy system transition significantly. Which role will gaseous energy play in the future energy system?

Dr. James Watson, Secretary General, Eurogas


Die Zillertalbahn ist eine österreichische Schmalspurbahn im Bundesland Tirol mit bosnischer Spurweite von 760 mm. Die 31,74 Kilometer lange vorwiegend eingleisige Strecke mit insgesamt rund 8,2 Kilometer zweigleisigen Abschnitten führt vom ÖBB-Bahnhof Jenbach an der Westachse Wien - Salzburg (München) - Bregenz durch das stark touristisch genutzte Zillertal in Tirol nach Mayrhofen. Die Bahn dient einerseits dem Pendlerverkehr aus dem Tal Richtung Innsbruck (und zurück) und andererseits touristischen Bedürfnissen Tirols größter Tourismusregion mit mehr als 7,5 Mio. Nächtigungen (2017) pro Jahr. Eigentümer und Betreiber der Bahn ist die „Zillertaler Verkehrsbetriebe AG (ZVB AG)“ mit Sitz in Jenbach. Mit insgesamt 185 Mitarbeitern wird neben der Bahn auch eine Flotte von 50 Dieselbussen betrieben. Aufgrund der generellen starken Zunahme des Verkehrs im Zillertal und dem damit steigenden „Leidensdruck“ auf der Straße (B169) kann die Bahn im Personenverkehr ein großes Wachstum (2012 - 2017 Fahrgastzuwachs +18,5%) auf mittlerweile 2,46 Mio. Fahrgäste pro Jahr (2017) verzeichnen und ist somit nach Fahrgastzahlen die viertgrößte Regionalbahn in Österreich . Um diesen Anforderungen auch zukünftig gerecht zu werden, werden im Projekt „Zillertalbahn 2020+ Energieautonom mit Wasserstoff“ sowohl Teile der Bahninfrastruktur, als auch die Fahrzeugflotte erneuert. Die ökonomischen, ökologischen, sozialen und gesundheitlichen Folgen von Klimawandel und Umweltbelastung durch Schadstoffe stellen eine ernsthafte Bedrohung unserer Lebensqualität dar. Eine nachhaltige Lösung bieten Energiewende und Wasserstoffwirtschaft mit der kompletten Dekarbonisierung unseres Energiesystems durch den vollständigen Ersatz der derzeitigen vorherrschenden fossilen Energieträger durch grünen Strom und grünen Wasserstoff.

VD DI Helmut Schreiner MBA, Vorstand Technik und Betrieb, Zillertaler Verkehrsbetriebe AG


Gelegenheit zu Testfahrten mit Elektro- und Plug-In Hybrid-Fahrzeugen

Sektorenkopplung trägt zu den Zielen der Energiewende bei und bedeutet für die Industrie eine Chance, Treibhausgas-Minderungs- und Effizienzpotenziale zu heben. Die Industrie ist zudem gefragt, die benötigten neuen Technologien zu entwickeln und anzuwenden. Dies kann nur mit innovativen und wettbewerbsstarken Unternehmen gelingen. Wie kann die europäische Industrie eine Vorreiterrolle spielen und sich in Zukunftsmärkten frühzeitig positionieren? Neue Geschäftsmodelle müssen ökonomisch und ökologisch nachhaltig sein. Welche Rolle werden hierbei digitalen Technologien zugeschrieben?

Dr. Margarete Schramböck, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (angefragt)

Der Komplexitätsgrad in der Energiewelt ist bereits heute hoch und steigt künftig noch weiter an. Lernende Systeme sind eine entscheidende Voraussetzung für die Bewältigung der Komplexität.
Das Zusammenwachsen von klassischer Versorgungsinfrastruktur mit moderner IT-Kommunikation und -Steuerung stellt alle Akteure vor große Herausforderungen und ist ein zentraler Erfolgsfaktor für eine effiziente Energiewende.
Die sektorübergreifende Systemoptimierung in der Energiewelt ist so verflochten, dass sie nur durch die gebündelte Intelligenz des Marktes und über digitale Lösungen erfolgen kann. Die sinnvolle Optimierung an Sektorübergängen eröffnet wiederum neue Wertschöpfungsmöglichkeiten als Basis für zukünftige Geschäftsmodelle.

N.N., SAP AG

Der Mythos: Ambitionierter Klimaschutz schadet der Wirtschaft und bedroht den Standort. Die Fakten: Die beim Klimaschutz erfolgreichen Staaten sind auch wirtschaftlich meist erfolgreicher. So konnte z.B. Schweden seine Treibhausgasemissionen seit dem Jahr 2000 um 21% senken, während die Wirtschaftsleistung um 31% stieg. Die weltweiten Investitionen in erneuerbare Energie werden von jährlich 286 Mrd. US$ (2015) auf 500 Mrd. US$ im Jahr 2020 steigen. Investitionen in erneuerbare Energien stärken die heimische Wirtschaft.
Welche Wege führen dahin? Welche Hürden gilt es dafür zu nehmen?

 Christian Holzleitner, Abteilungsleiter in der DG CLIMA, Europäische Kommission


Innovationen machen die Sektorenkopplung erst möglich. Hierzu hat Deutschland Ende 2018 das 7.Energieforschungsprogramm „Innovationen für die Energiewende“ beschlossen. Auch Brüssel fördert: Der EU-Innovationsfonds soll ab diesem Jahr Versteigerungserlöse aus dem EU-Emissionshandel nutzen, um EU-weit innovative, CO2-arme Klimaschutztechniken mit Demonstrationscharakter in der Industrie und der Stromerzeugung zu fördern. Welche digitalen Technologien werden zum Schlüssel werden? Welche Möglichkeiten bestehen noch seitens der Industrie?

Dr. Margarete Schramböck, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (angefragt)
Christian Holzleitner, Abteilungsleiter in der DG CLIMA, Europäische Kommission
Markus J. Beyrer, Director General, BUSINESSEUROPE a.i.s.b.l. (angefragt)
Gerd Pollhammer, Leitung Division Energy Management CEE, Siemens AG Österreich  


im Restaurant des Sheraton Salzburg-Fuschlsee Hotel Jagdhof

Was in einer Marktwirtschaft keinen Preis hat, ist nichts wert. Und weil die härteste Währung im Klimaschutz die Tonne Kohlendioxid ist, fordern immer mehr Wissenschaftler, Politiker und Unternehmer inzwischen einen verlässlich steigenden CO2-Preis. Welche Bilanz ist bei einem CO2 Mindestpreis von z.b. 30 € pro Tonne zu erwarten? Wie verhält sich die Wirtschaft? Wird die dadurch erwartete CO2 Austoß-Reduzierung wirklich erreicht? Auf welche Kosten?

Ing. Mag. Peter Koren, Vize-Generalsekretär, Vereinigung der Öesterreichischen Industrie (Industriellenvereinigung)  
Prof. Dr. Manfred Fischedick, Vizepräsident, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH  


Wie bringt man die Verbraucher dazu, ihre Energienachfrage auf das gerade verfügbare Angebot an erneuerbarer Energie anzupassen? Selbstverständlich nicht mit der moralischen Keule. Durchdachte Tarifmodelle mit Wetterprognosen, tatsächliche finanzielle Vorteile und flexible Anlagen in privaten Haushalten sind hier notwendig. Welche Modelle existieren bereits? Welche weiteren Anreize können für die Verbraucher noch geschaffen werden?

Tara Esterl, Scientist, AIT Austrian Institute of Technology GmbH


Der Wechsel von einem Sektor zu einem anderen Sektor wirft rechtliche Fragen auf: Netzanschluss, Anfall von Steuern und staatlich veranlassten Umlagen oder Abbildung der einzelnen Lieferantenverhältnisse. Es gilt für die Rechtsprechung, die Hemmnisse zu identifizieren und einen Rahmen zu erschaffen. Welche rechtlichen Rahmenbedingungen müssen sich ändern, um Sektorenkopplung zu ermöglichen?

Oliver Antoni, LL.M., Stiftung Umweltenergierecht


Gelegenheit zu Testfahrten mit Elektro- und Plug-In Hybrid-Fahrzeugen

Im zweiten Wiener Gemeindebezirk findet die Energiezukunft bereits heute statt. Energie, Mobilität und Telekommunikation werden eng mit einander verwoben. Welche Bedürfnisse die Bewohner haben, wird mit ihnen gemeinsam erarbeitet. Moderne Technologien, wie zum Beispiel der Einsatz von Blockchain ermöglicht unkomplizierte Internet of Things – Anwendungen. Der Handel von Energie zwischen den Bewohnern ist ebenso möglich wie die lokale Einbindung von grünem Strom aus der eigenen PV-Anlage, die Steuerung von Haushaltsverbräuchen und der Betrieb von E-Ladestation. Damit legt Wien Energie bereits heute einen Grundstein für lokale Energiegemeinschaften von morgen.

DI Michael Strebl, Geschäftsführer, Wien Energie GmbH


Klimaschutz und Dekarbonisierung stellen den Energie-, Transport- und Industriesektor vor enorme Herausforderungen. VERBUND arbeitet an konkreten Projekten wie H2FUTURE, bei dem es um die Herstellung grünen Wasserstoffs für die Stahlindustrie geht, an der Sektorenkopplung mit grünem Strom. Dieses und weitere Projekte werden im Zuge des Vortrags beleuchtet. Damit ist VERBUND innovativer Vorreiter im Bereich grüner Wasserstoff.

Rudolf Zauner, Head of Hydrogen Center, VERBUND Solutions GmbH


Eine Vielzahl innovativer Komponenten ermöglicht die Kopplung der Energieformen Strom, Heizung, Kühlung, Antrieb und Moleküle. Über die Speicherung von Wärme, Kälte oder Molekülen lässt sich die fluktuierende Einspeisung Erneuerbarer Stromquellen kostengünstig kompensieren. Die praktische Erschließung dieser Potenziale hinter dem Zähler wird anhand von Pilotgebäuden der Seestadt Aspern erläutert. Gebäudeübergreifend wäre eine marktwirtschaftliche Erschließung weiteren Potenzials unter Nutzung städtischer Wärmenetze technisch schon heute machbar.

Prof. Dr.-Ing Stefan Nießen MBA, Leiter des Technologiefeldes Energiesysteme, Siemens Corporate Technology

Gelegenheit zu Testfahrten mit Elektro- und Plug-In Hybrid-Fahrzeugen
in der Schloss-Remise des Schlosses Fuschl

09:00 –18:00

Testfahrten mit Elektro- und Plug-In Hybrid-Fahrzeugen
Probefahrten auf dem Gelände des Schlosses Fuschl

19:00

Get Together in der Reminse des Schlosses Fuschl

3. Tag, 20. September 2019

Thierry Lepercq, engie, ExVicePresident Research & Technologies and of Innovation (angefragt)

Fakt ist: Innovationen, Technologiewandel und Umsetzung müssen finanziert werden.
Ob projektbezogene Beratung z.B. durch Green Finance, ob das EU-weit angelegte Aktionsplan für Nachhaltige Finanzierung oder öffentliche staatliche Finanzierung, die Wege sind zahlreich. Wie wird Sektorenkopplung und allgemein die Energiezukunft am Besten finanziert? Welche Wege sind für welche Mittel am Geeignetsten?

Wilhelm Molterer, Geschäftsführender Direktor, Europäische Investitionsbank

und Publikumsfragen via App mit Keynote-Sprechern

Gelegenheit zu Testfahrten mit Elektro- und Plug-In Hybrid-Fahrzeugen

Es ist an der Zeit zu handeln. Vorhandene Technologien müssen umgesetzt, Innovationen vorabgetrieben, die Sektoren eingebunden und Endkunden überzeugt werden. Welche Schritte sind für eine flächendeckende Umsetzung der Sektorenkopplung zuerst zu gehen? Welche Risikofaktoren gilt es zu berücksichtigen?

Kristian Ruby, Secretary General, Eurelectric aisbl  
Dr. Mareen Petersen, Geschäftsbereichsleiterin Erzeugung und Systemintegration, Leiterin Stabsstelle Sektorkopplung, BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.  
Monika Mörth, Geschäftsführerin, Umweltbundesamt GmbH  


Dipl.-Ing. Wolfgang Anzengruber, Vorstandsvorsitzender, VERBUND AG
im Restaurant des Sheraton Salzburg-Fuschlsee Hotel Jagdhof

09:00-12:30

Testfahrten mit Elektro- und Plug-In Hybrid-Fahrzeugen
Probefahrten auf dem Gelände des Schlosses Fuschl

Berichte aus den Konferenzen der Vorjahre

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