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VERBUND feierte mit zahlreichen anderen Organisationen auch heuer den internationalen DanubeDay im Wiener Stadtpark. 1.000 Schülerinnen und Schüler trotzen der Hitze und forschten unter dem Motto: "Get active for a safer Danube!"

Gruppenbild mit Umweltministerin vor dem LIFE Logo

Jedes Jahr feiern die Anrainerstatten der Donau den Internationalen DanubeDay (www.danubeday.at). Auf Initiative des Umweltministeriums  wird dieser Tag in Wien mit einem Fest für Schülerinnen und Schülern begangen. Wie in den letzten Jahren trafen sich die zahlreichen Organisationen, die sich mit der Donau beschäftigen, im Wiener Stadtpark. Ehrengast war die amtierende Bundesministerin Maria Patek.
Ziel ist es, die Donau und ihre reichhaltigen Vorteile, aber auch die Sensibilität und die Schutzbedürftigkeit von Europas wichtigstem Fluss bei Kindern ins Bewusstsein zu bringen.

 
Kinder betrachten Treibholz aus einem Müllcontainer

VERBUND war mit einem Stand zu den Umweltprojekten, von Fischwanderhilfe bis Renaturierung, präsent. Besonders im Fokus stand die Barrierefreiheit der Kraftwerke und die Verbesserung der Lebensräume entlang der Donau im Rahmen der LIFE+ Projekte.

Attraktion war ein Container mit original Rechengut aus dem Donaukraftwerk Freudenau. Aufgrund der Wasserführung war der Anteil an Plastik erfreulich unterdurchschnittlich, aber in dem Berg von Treibholz war ausreichend Plastikmüll enthalten, um die Kinder zu beeindrucken. Das Wissen selbst bei Volksschulkindern um Mikroplastik ist bereits erstaunlich („Das kommt dann in die Nahrungskette“) und die Lösungs-Vorschläge plausibel („Macht doch ein Pfand drauf, dann wirft es niemand mehr weg“).