Die Photovoltaikanlage - Mit der Kraft der Sonne

Die Photovoltaikanlage wandelt einen Teil der Sonnenstrahlung mittels Solarzellen in Sonnenstrom um.

Wie funktioniert eine Photovoltaikanlage?

Die Solarzellen werden zu sogenannten Solarmodulen zusammengeschlossen und erzeugen Gleichstrom, welcher mittels Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt wird und so für den Eigenverbrauch oder die Netzeinspeisung zur Verfügung steht. Die mögliche erzeugte Energiemenge ist abhängig von der Lage, den Einstrahlungswerten und anderen Einflussfaktoren wie etwa Nebel oder Verschattungen. 

Welche Vorteile bietet die Stromerzeugung aus Photovoltaikanlagen?

Die Sonnenenergie steht grundsätzlich kostenlos zur Verfügung und bietet enormes Potenzial als regenerative Energiequelle. Die Nutzung der Sonnenenergie ist eine emissionsfreie Möglichkeit nachhaltig Strom zu erzeugen, da keine Luftschadstoffe, wie etwa Feinstaub und auch keine Treibhausgase freigesetzt werden. Die Installation einer Photovoltaikanlage übt einen geringen Eingriff in die Umwelt aus und es kommt im Normallfall zu keiner Flächenversiegelung. Der Einsatz von Solarenergie leistet einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz, da die Nutzung dieser Energiequelle eine wertvolle Alternative zur Erzeugung aus konventionellen Energieträgern wie Kohle oder Erdöl bietet und zusätzlich Importe dieser Ressourcen reduziert.

Natürliche Voraussetzungen

Nicht jede Freifläche ist für einen Solarpark geeignet. Für diese Nutzung muss eine potenzielle Fläche bestimmte Bedingungen erfüllen. Der Standort sollte gute Bodenverhältnisse und Potenzial zur Energiegewinnung aufweisen. Wichtig sind die Einstrahlungswerte, die Ausrichtung zur Sonne, die Neigung der Fläche sowie eine möglichst geringe Beschattung durch Gebäude oder Pflanzen. Weitere wesentliche Kriterien sind die Einspeiseleistung und die in der Nähe verfügbare Netzinfrastruktur.

Bild zum Standort