Laufkraftwerk Egglfing-Obernberg

Das VERBUND-Kraftwerk Egglfing-Obernberg ist ein Laufkraftwerk am Inn und in den Gemeindegebieten Bad Füssing (Bayern) und Obernberg (Oberösterreich) gelegen.

Technische Beschreibung 

Das Kraftwerk Egglfing-Obernberg wurde zwischen 1941 und 1951 errichtet. Während den Bauarbeiten fiel das Kraftwerk zum Teil in Alliiertenhände und wurde erst nach Kriegsende fertiggestellt. Sechs Kaplan-Turbinen mit stehender Welle erzeugen eine durchschnittliche Jahresleistung von etwa 488 GWh. Im Jahr 2000 wurde die Wehranlage saniert, vier Jahre später erfolgte die Erneuerung der Krafthausdecke.

Auf einen Blick:

Eigentümer: VERBUND Hydro Power GmbH (50%), Innwerk AG (50%)
Betreiber:
Grenzkraftwerke GmbH    
Inbetriebnahme: 1944
Typ:  Laufkraftwerk
Region: Deutschland, Bayern
Österreich, Oberösterreich
Gewässer: Inn
Leistung: 84 MW
Jahreserzeugung: 485.000 MWh
Turbinen: Kaplan (6)
Fischwanderhilfen:                      in Planung

Detailinformationen zu Geschichte, Bau und Technik

Den Bau eines Ausleitungskraftwerks im Bereich von Egglfing und Ering forderte der Rahmenplan der Siemens-Schuckertwerke AG (SSW) aus dem Jahr 1936. Als nach Gründung des Mattigwerks bei Ranshofen durch die Vereinigte Aluminium-Werke AG in Lautawerk (VAW) sich ein erhöhter Energiebedarf für den Betrieb der Anlage abzeichnete, wurden die Ausbaupläne des Inn auf zwei Stufen erweitert.: Ering-Frauenstein und Egglfing-Obernberg, das zusätzlich das 1944 fertig gestellte Aluminiumwerk Pocking versorgen sollte.

Am 4. Juli 1938 wurde das Vorprojekt der SSW bei den Behörden in Bayern und der Ostmark eingereicht und noch im selben Monat begann die Innwerk AG mit dem Bau der beiden Kraftwerke. Im September wurde die Wasser-Benützungserlaubnis vom bayerische Innenministerium in Aussicht gestellt, und am 9. November erfolgte die Erklärung des Vorhabens zum bevorzugten Wasserbau. Der Ausbauplan sah vor, aufgrund von Material- und Personalmangel zuerst nur die Stufe Ering-Frauenstein zu errichten. Im Juli 1941, also noch während der Bauzeit an Ering-Frauenstein, wurde mit den Arbeiten am Kraftwerk Egglfing-Obernberg begonnen.

Statt wie bei Ering-Frauenstein drei große Turbinen plante man bei Egglfing-Obernberg sechs kleine Maschinen, da in dieser Phase des Krieges bereits mit Lieferengpässen zu rechnen war. Auch mussten die Saugschläuche der kleineren Turbinen nicht so tief im tertiären Schlier versenkt werden wie bei den großen Maschinen. Im Frühjahr 1941 waren die Eingabepläne soweit gereift, dass die Bauleistungen vergeben und im Juli mit der Errichtung begonnen werden konnte. Die Baugenehmigung wurde am 12. September 1941 erteilt. Um die Bauzeit zu verkürzen, begann man mit dem Ausheben der Baugrube für das Krafthaus, wobei hier auch die zwei anschließenden Wehrfelder mitgebaut wurden, um nach dem Baugrubenwechsel ein Abfließen von Hochwässern zumindest über diese beiden Felder zu gewährleisten.

In einer zweiten Phase wurde die nördliche Baugrube geflutet und am rechten Ufer die südliche Grube abgedämmt, um dort die weiteren drei Wehrfelder zu betonieren. Die Baumaterialien für die gesamte Baustelle wurden über ein 7 km langes Anschlussgleis am linken Flussufer zur Baustelle transportiert. Während bereits am Kraftwerk gebaut wurde, verhandelte die Innwerk AG weiter und reichte schließlich am 24. Februar 1943 ein abgeändertes Projekt ein. Die wasserrechtliche Genehmigung für das Werk Egglfing-Obernberg wurde per Bescheid am 6. März 1943 erteilt.

Die Einplanung eines eigenen Vorrechens zum Schutz vor Treibminen oder Lieferschwierigkeiten durch Bombardierungen der Siemens-Werke in Berlin und Nürnberg führten dazu, dass mit dem Aufstau erst im Juli 1944 begonnen werden konnte. Der erste Maschinensatz ging am 24. Oktober 1944 mit 10-monatiger Verspätung in Betrieb. Der Einmarsch der alliierten Truppen führte zur Einstellung der Arbeiten an Maschine 2, die bereits turbinentechnisch fertiggestellt war. 

Im Juni 1945 erlaubte die US-Militärregierung, die die Baustelle übernommen hatte, die Suche nach Rotorlüftern, die beim Transport von Berlin nach Egglfing verschollen waren und schließlich in Cham in der Oberpfalz beschädigt aufgefunden wurden. Die weiteren noch fehlenden Teile wurden von verschiedenen Firmen teils im beschädigten Zustand zugekauft, in den eigenen Werkstätten repariert und eingebaut, sodass die Maschine 2 im November 1945 fertiggestellt und am 16. Jänner 1946 regulär in Betrieb gehen konnte. Die US-Militärregierung erließ am 17. Juni 1947 die Genehmigung zur Fertigstellung von weiteren zwei Maschinen, die am 31. Juli 1949 und am 17. Jänner 1950 in Betrieb genommen wurden.

Mit der Gründung der Österreichisch-Bayerischen Kraftwerke AG auf der Grundlage eines Übereinkommens zwischen der Republik Österreich und Bayern am 16. Oktober 1950 war der weitere Ausbau gesichert. Die Maschine 5 nahm am 19. Mai, die Maschine 6 am 26. September 1950 den Betrieb auf. Die Fertigstellungsarbeiten am Kraft- und Schalthaus sowie an den Schaltanlagen dauerten noch bis zum Juli 1951 an. Für die Wasserhaltung im Gelände neben den Rückstaudämmen war die Einrichtung einer Pumpanlage am rechten Ufer notwendig. Die überschüssigen Wassermengen am linken Ufer konnten über natürliche Gewässer direkt ins Unterwasser abgeleitet werden.

1960 wurde die Anlage um einen Werkstätten- und Sozialraumtrak nordwestlich des Schalthauses ergänzt. Eine geplante Leistungserhöhung führte ab 1983 zum Tausch aller sechs Turbinen, wobei die Durchmesser bei den Maschinen 1 bis 5 auf 5.250, bei der Maschine 6 auf 5.100 mm aufgeweitet wurden. Ab 1992 wurden neue Turbinenregler, eine neue Hydraulik und die notwendigen Einrichtungen für die Fernsteuerung eingebaut. Gleichzeitig erfolgte bis 1996 die technische Erneuerung und Neugestaltung der Schaltwarte im Schalthaus. Seit 1998 ist das Kraftwerk unbesetzt und wird von der Zentralwarte Simbach ferngesteuert und überwacht. Im Jahr 2000 war die Sanierung der Wehranlage erforderlich, 2004 der Zubau einer neuen Lagerhalle neben der bayerischen Kranbahn-Verlängerung sowie die Sanierung der Krafthausdecke durch Aufbetonieren.
 
Planung: Neubaubüro Innwerk AG, Töging
Ausführung: Krafthaus und Wehranlage: Leonhard Moll GmbH, München, Staudamm Egglfing: Sager & Woerner, München, und Leonhard Moll GmbH, München, Staudamm und Pumpwerk Mühlheim: ARGE Hochtief AG, München, und Wahler KG, München, Staudamm Obernberg: Schwarzenbeck, Gars
 
Das Kraftwerk Egglfing-Obernberg liegt am unteren Inn zwischen dem Oberlieger-Kraftwerk Ering-Frauenstein und dem flussabwärts folgenden Kraftwerk Schärding-Neuhaus. Die Zufahrt erfolgt vom linken Ufer über eine Stichstraße.

Das Kraftwerk ist senkrecht zur Flussachse situiert und besteht aus einem am linken Flussufer anliegenden Krafthaus und einer bis zum rechten Ufer reichenden Wehranlage. Über Krafthaus und Wehr führt die Bahn der Portalkräne. Am linken Ufer befinden sich ein Schalthaus, eine Freiluft-Schaltanlage und Nebengebäude. 

In Egglfing-Obernberg kamen zum Schutz gegen Luftangriffe besondere Bauweisen zum Einsatz. Als Schutz vor Minen errichtete man im Oberwasser einen Vorrechen und stattete die Montagehauben über den Maschinensätzen mit Stahlbetonplatten aus. Der Hauptbedienungsgang wurde zur Sicherung gegen Bordwaffenbeschuss und Splittereinwirkung an die Oberwasser-Seite verlegt und mit künstlicher Beleuchtung sowie mit Belüftungseinrichtungen ausgestattet. Im Unterwasser erbaute man vor den Turbinenausläufen eine 1 m starke Mauer. Da bei Wassermangel der obere Teil der Mauer sichtbar ist wurde sie von den Kraftwerksleuten "Hungerbalken" getauft. Schließlich gestaltete man die Fenster und Lüftungsöffnungen in der Form von Schießscharten.

Krafthaus:
Das in Flachbauweise ohne Maschinenhalle ausgeführte Krafthaus beherbergt sechs Maschinensätze und ist ohne Montageräume mehr als 110 m lang und 16,60 m breit. Bei einer Gesamthöhe von etwa 23 m ragt es im Durchschnitt 14 m über dem Spiegel des Unterwassers auf, sein Flachdach ist in die Kraftwerksbrücke integriert. 

Die Unterwasser-Seite ist als Hauptansicht gestaltet. Im Unterbau liegen zwischen Betonpfeilern die Turbinenausläufe, die in der Mitte jeweils durch eine Trennwand geteilt sind. Ein auf den Pfeilern ruhender Übergang führt vom linken Ufer zum Trennpfeiler. Auf dem Unterbau erhebt sich die lang gezogene Fassade des Krafthauses mit Flächen aus schalrein belassenem Beton. Die glatte Fassade wird auf zwei Ebenen durch hochrechteckige, schießschartenartige Fensteröffnungen mit Steinumrahmungen durchbrochen. Die Traufenzone ist mit einem zweifach abgestuften Gesimse mit kantigem Unterprofil gestaltet. Im Flachdach sind oberhalb der Montageräume und Maschinensätze Montagehauben angeordnet.

Eine zweiflügelige, neben der Kranbahn liegende Tür erschließt den oberwasserseitigen Hauptbedienungsgang, weitere Zugänge sind über das Schalthaus möglich. Der obere Wandabschluss des glatt verputzten und weiß gestrichenen Hauptbedienungsganges ist mit einem einfach abgeschrägten Gesimse versehen. An seiner Unterwasser-Seite liegt am linken Ufer zunächst ein Montageraum. 

Anschließend folgen die Einhausungen der Maschinensätze, deren Ebenen mittels Treppenauf- und -abgänge zugänglich sind. Unmittelbar oberhalb der Generatoren befinden sich die zweiteiligen, flachen Montagehauben. Zwischen den Maschinensätzen sind auf der Ebene des Hauptbedienungsganges die Reglerräume und die Erregerräume der Generatoren angeordnet, die sich in ihrer ganzen Breite gegen den Gang öffnen, Betonpfeiler und Wände tragen die Betonbalkendecke. An der Unterwasser-Seite ist im Erdgeschoß der Kabelgang und im Obergeschoß der Gang für die Stromschienen situiert.

Trennpfeiler:
Der lang gezogen Sporn des 5,30 m breiten Trennpfeilers ist oberwasserseitig halbrund, unterwasserseitig bugförmig abgeschlossen. Das Innere des quaderförmigen Trennpfeilers enthält ein zweiarmiges Stiegenhaus und wird durch schießschartenartige, hochrechteckige Fensteröffnungen belichtet.

Wehr: 
Die fünf Wehrfelder besitzen eine lichte Weite von je 23,5 m und sind 13,5 m hoch. Die 6 m starken Wehrpfeiler erheben sich auf flachen Pfeilerfüßen, die an der Oberwasser-Seite halbrund, an der Unterwasser-Seite bugförmig abgeschlossen sind. Die quaderförmigen Aufbauten der sechs Wehrhäuser sind mit flach geneigten Walmdächern gedeckt und enthalten die elektrisch gesteuerten Wehrantriebe. Sie besitzen Oberflächen aus gestocktem Sichtbeton und eine leicht vorkragende Traufenkante. Die Windenhäuser in Egglfing-Obernberg besitzen keine Fenster, lediglich das rechtsufrige Windenhaus ist mit zwei quadratischen Fensteröffnungen versehen.

An der Unterwasser-Seite ist eine Wehrbrücke mit einem geschlossenen Brückengang situiert, in dem die Kabel- und Versorgungsleitungen untergebracht sind. 

Kraftwerksbrücke:
Die Brücke wird von zwei Portalkränen bestrichen. Am linken Ufer ruht die Kranbahnverlängerung auf sichtbar belassenen Betonpfeilern mit Ausfachungen. Der dazwischen situierte Montageplatz ist mit Stahlhauben abgedeckt.

Schalthaus und Betriebsgebäude:
Das zweigeschoßige, mit einem Flachdach versehene Schalthaus mit Betriebsgebäude schließt im Unterwasserbereich rechtwinklig an das Krafthaus an. Es enthält Büros und Sozialräume, sowie im Obergeschoß den Wartenraum. Die Außenflächen sind glatt verputzt und weiß gestrichen. Die zum Wasser gerichtete Längsseite besitzt pro Geschoß nur vier hochrechteckige und schmale, schießschartenartige Fensteröffnungen, während die Fenster an der Landseite üblichen Proportionen für Bürofenstern entsprechen und im Erdgeschoß quadratisch, im Obergeschoß hochrechteckig ausgebildet sind. Zugang erhält man über eine zweiflügelige Tür an der Landseite. Die Fassadenöffnungen am Schalthaus sind mit Natursteinen gerahmt. Das Traufgesimse des Krafthauses wird an der Traufe des Schalthauses weitergeführt. An der unterwasserseitigen Stirnseite schließt auf erhöhtem Niveau die Freiluft-Schaltanlage an, die vom Wartenraum überblickt und durch eine zweiflügelige Tür erschlossen wird.

Schalthaus-Anbau:
An die oberwasserseitige Stirnseite des Schalthauses anschließend wurde nachträglich ein zweigeschoßiger Trakt mit Werkstätten, Büros und Sozialräumen angebaut, der die Stützpfeiler der Kranbahnverlängerung in seinen Baukörper integriert. Der mit Schalthaus und Kranbahn in einer Höhe abschließende Anbau ist mit einem Flachdach gedeckt. Die zweiflügeligen Fenster sind im Erdgeschoß hochrechteckig, im Obergeschoß annähernd quadratisch ausgebildet, die Erschließung des Inneren erfolgt über zweiflügelige Türen. Die Außenflächen sind glatt verputzt, die Fenster besitzen leicht vorkragende Sohlbänke. Vom Schalthaus und von der Kranbahn wird die Form des Traufgesimses übernommen und weiter geführt.

Am linken Ufer liegt östlich neben der Zufahrtsstraße eine Werkskolonie mit sechs Doppelhäusern.

Der 12,7 km lange Stauraum ist Teil des Naturschutzgebietes Unterer Inn. Er erhielt auf der bayerischen Seite einen etwa 10,5 km langen Staudamm, auf österreichischer Seite erstreckt sich ein 7,5 km langer Damm von Graben bis an die Achenmündung. Das Gelände der Mühlheimer Niederung hinter dem rechtsufrigen Mühlheimer Damm wird durch das Pumpwerk Mühlheim entwässert, am linken Ufer werden die Gewässer durch bestehende Altarme ins Unterwasser abgeleitet.
 
Die Gründung der gesamten Anlage erfolgte auf hartem Schlier in umspundeten Baugruben. Am linken Ufer wurde in Baugrube A das Krafthaus, der Trennpfeiler und zwei Wehrfelder gegründet, in Baugrube B entstanden die übrigen drei Wehrfelder und das rechte Widerlager.

Krafthaus:
Das Krafthaus besteht aus drei jeweils 38 m breiten Blöcken, die voneinander durch Fugen getrennt sind. In jedem Block befinden sich zwei Maschinensätze. Die Hochbauten sind in Stahlbeton ausgeführt, ein Teil der Decken als Betonbalken-Konstruktionen, die Umrahmungen der Fenster wurden aus grobem Konglomerat angefertigt. Der Hauptbedienungsgang ist mit verputzten und gestrichenen Wänden und einem Bodenbelag aus kleinformatigen Kunststeinplatten ausgestattet. Die Montagehauben wurden in "Sandwich"-Technik mit Stahlbetonplatten zwischen Stahlplatten hergestellt und sind für eine Belastung bis 35 t geeignet. Die niedrige Höhe des Maschinensatzes wurde durch den Einsatz spezieller Konstruktionstechniken bei den Generatoren, die mit Umlaufkühlung und einem getrennten Erreger-Aggregat ausgestattet sind, ermöglicht.

Wehr:
In Fortsetzung der Sporne wurden an Ober- und Unterwasser-Seite Spundwände gerammt, die bis zu 8 m tief unter die Einlaufsohle und unter den Sturzboden reichen und den dichten Anschluss an den wasserundurchlässigen Untergrund herstellen. Die Sohlen sind vom Einlauf bis zur gepanzerten Stoßschwelle am unterstromigen Ende des Sturzbodens mit Granitquadern verkleidet, ebenso die Seitenflächen der Wehrpfeiler bis zu einer Höhe von 2 m. Die Windwerkshäuser bestehen aus Stahlbetonwänden mit gestockter Oberfläche, die auf einem Sockel aus Granitsteinen ruhen, ihre Dächer sind als Stahlkonstruktionen hergestellt. Die Erschließung erfolgt von der Wehrbrücke über Stahltüren. Durch eine spezielle Aufhängung der Schützen konnten die Pfeileraufbauten für die Windwerke niedrig gehalten werden.

Schalthaus:
Die Umrahmungen der Fenster bestehen aus Konglomerat-Steinen. Stiegenstufen und Fensterbänke sind in Terrazzo ausgeführt. Die erneuerten Fenster in Schalthaus und Anbau besitzen Aluminiumrahmen mit Isolierverglasung, die Brandschutztüren nach dem Modell Forster Fuego, BJ, 1996 sind weiß beschichtet und mit Glasfüllungen versehen.
 

Querschnitte des Kraftwerks:

VERBUND-Kraftwerk Egglfing-Obernberg Querschnitt Krafthaus
Querschnitt des Laufkraftwerkes Egglfing-Obernberg
VERBUND-Kraftwerk Egglfing-Obernberg Querschnitt Wehranlage
Querschnitt des Wehrfeldes im Kraftwerk Egglfing-Obernberg