Laufkraftwerk Rosenau

Das VERBUND-Kraftwerk Rosenau ist ein Laufkraftwerk an der Enns und in der Gemeinde Garsten in Oberösterreich gelegen.

Technische Beschreibung 

Das Laufkraftwerk Rosenau wurde von 1950 bis 1953 erbaut. Mitte September 1953 begann der Einstau, und am 13. Oktober 1953 ging der Maschinensatz I in Betrieb. Zwei Tage später erfolgte das Andrehen der Hausmaschine. In den Jahren 1993 bis 1997 erfolgte außerdem eine Erneuerung der beiden Hauptturbinen und -generatoren. Zwei vertikal eingebaute Kaplan-Turbinen erzeugen jährlich rund 146 GWh Strom. 

Auf einen Blick:

Eigentümer: VERBUND Ennskraftwerke AG
Betreiber: VERBUND Ennskraftwerke AG
Inbetriebnahme: 1953
Typ:  Laufkraftwerk
Region: Österreich, Oberösterreich
Gewässer: Enns
Leistung: 34 MW
Jahreserzeugung: 145.500 MWh
Turbinen: Kaplan (2)
Fischwanderhilfen:                      nein

Detailinformationen zu Geschichte, Bau und Technik

Die Planungsgeschichte des Ennskraftwerks Rosenau beginnt 1918, als Ingenieur Spychinger im Auftrag der Tramway- und Elektrizitiätsgesellschaft Linz das Projekt "Sand" erstellte. 1926 folgte von den Ingenieuren Schachermeyer & Sing ein Entwurf im Auftrag der Oberösterreichische Wasserkraft- und Elektrizitäts-AG (OWEAG), der im November 1929 die wasserrechtliche Bewilligung erhielt. Nach Umplanungen des Stauziels wurde das Bauvorhaben im November 1933 bewilligt.

Als Stromabnehmer war die Bundeshauptstadt Wien vorgesehen. Nach dem "Anschluss" Österreichs 1938 stieg der Bedarf an elektrischer Energie im oberösterreichischen Zentralraum infolge der Gründung der Hütte Linz enorm. Die Reichswerke übernahmen im Jänner 1940 die Konzessionen für "Ternberg" und "Sand" von der Österreichischen Kraftwerke AG (ÖKA) und begannen im November 1941 mit der Aufschließung der Baustelle, Probebohrungen, Schachtabteufungen und dem Verlegen eines Anschlussgleises. Im Februar 1942 wurde ein Wohnlager für 600 Mann errichtet. Einen Monat später mussten die Bauarbeiten wegen Baustoff- und Arbeitskräftemangel jedoch eingestellt werden. Die Baustelleneinrichtung wurde demontiert und an der Baustelle des Enns-Kraftwerks Großraming weiterverwendet.

Nach dem Krieg übernahm die VÖEST von den Reichswerken "Hermann Göring" das Projekt. Im März 1947 wurde es als "Kraftwerk Rosenau" an die neu gegründete Ennskraftwerke AG (EKW) verkauft. Am 16. November 1948 erfolgte die wasserrechtliche Bewilligung, fünf Monate später wurde das Vorhaben aus finanziellen Gründen eingestellt. Im Dezember 1950 begannen die Bauarbeiten mit dem Verlegen eines Anschlussgleises und der Errichtung von Wohnbaracken. Die ausführenden Firmen errichteten einen Fangdamm und nahmen anschließend den Fundamentaushub für das erste Wehrfeld vor, über das ab März 1952 die Enns abgeleitet wurde. Im Dezember 1952 fand die Eindeckung des Maschinenhauses statt, im März 1953 begannen die Montagearbeiten an den Wehrverschlüssen. Diese Arbeiten führten zu einem Höchststand von 800 Mann auf der Baustelle.

Mitte September 1953 begann der Einstau, und am 13. Oktober 1953 ging der Maschinensatz I in Betrieb. Zwei Tage später erfolgte das Andrehen der Hausmaschine. Die feierliche Inbetriebnahme des Werks fand am 30. Oktober 1953 statt und mit der Inbetriebnahme von Maschine II am 25. März 1954 wurden die Arbeiten abgeschlossen.

Eine Stauzielerhöhung um einen Meter auf Kote 315,0 erfolgte 1964. 1993 wurde ein Garagen- und Werkstättengebäude östlich des Betriebsgebäudes errichtet, und in den Jahren 1993 bis 1997 erfolgte eine Erneuerung der beiden Hauptturbinen und -generatoren.

Werkskolonie
Während des Baus wurde eine Werkskolonie bestehend aus zehn Mehrfamilienhäusern errichtet, von denen acht im Jahr 1953 bezogen wurden.
 
Architektur und Planung: Karl Mayrandl, Garsten. Schalthaus: Hans Hoppenberger, Wien.
Geologie: Josef Stiny, Technische Hochschule Wien. Bauleitung: Dr. Kurzmann. Baukonstruktion: Paul Oberleitner. Vermessung: Ing. Spitzer.
Ausführung: Arge (Mayreder, Kraus & Co., Linz; Ernst Hamberger, Linz; Ed. Ast & Co., Graz).
 
Das Ennskraftwerk Rosenau liegt etwa 9 km flussaufwärts von Steyr. Unmittelbar benachbart ist am linken Ufer die Betriebsausweiche Lahrndorf der Bundesbahn-Strecke St. Valentin-Kleinreifling situiert. Die Zufahrt zum Kraftwerk erfolgt von der Lahrndorfer Straße, die am linken Ufer der Enns entlang führt. Das am linken Ufer anliegende Krafthaus und die bis zum rechten Ufer reichende Wehranlage liegen in einer Achse senkrecht zum Flusslauf und sind unter die Horizontale der Kranbrücke zusammengefasst. Außerdem sind am linken Ufer das Schalthaus, ein Verbindungstrakt, ein Nebengebäude, eine Freiluft-Schaltanlage und die ehemalige Werkskolonie angeordnet.

Krafthaus (Maschinenhaus)
Das etwa 70 m lange, 19,50 m breite und über der Unterwasser-Plattform etwa 12 m hohe Krafthaus enthält den Maschinensaal, eine Werkstätte, Magazine und Betriebsräume. Die Außenmauern sind zur Gänze mit Betonformsteinen verkleidet und nach oben mit einem kantigen Gesimse aus Sichtbeton abgeschlossen. Das Flachdach liegt auf der Höhe der Wehrbrücke. An der Unterwasser-Ansicht ist über einem leicht vorspringenden Sockel mit Gesimseabschluss in die glatte Fassade eine Reihe hochrechteckiger Fensteröffnungen eingeschnitten, die mit einer Rahmung von profilierten Werksteinen umgeben sind. Die Oberwasser-Ansicht zeigt kleinere, ebenfalls hochrechteckige Fenster mit Werksteinrahmung. Von der Unterwasser-Seite führt ein zweiflügeliges Eingangstor zunächst in einen Vorraum, von dem aus ein Lager, eine Werkstätte sowie der Maschinensaal erschlossen wird.

Der 51 m lange und 11,40 m breite Maschinensaal ist nur an die 8 m hoch. Uferseitig ist nach dem Eingang zunächst ein Abstellplatz angeordnet, anschließend sind zwei Maschinensätze im Abstand von 17,5 m senkrecht eingebaut. Die Stirnwände des Maschinensaals sind bis auf Höhe der Kranbahn, die Längswände bis auf eine Höhe von etwa 2,3 m mit Marmorplatten verkleidet, darüber folgen glatt verputzte und gestrichene Wände. In die Saalwände sind an der oberwasserseitigen Längsseite Fensteröffnungen eingeschnitten, während zur Unterwasser-Seite großformatige, querrechteckige Felder aus Glasbausteinen das Licht der unterwasserseitigen Fenster indirekt einströmen lassen. Über dem auf Konsolen lagernden Hallenkran schließt eine glatt verputzte Decke den Raum nach oben ab, in die drei rechteckige Montageschächte über dem Abstellplatz und den beiden Maschinensätzen eingeschnitten sind.

Der Fußboden liegt auf Höhe der Generator-Abdeckungen. Lediglich die Erregermaschinen mit dem darüber angeordneten Ölzuführungsbock ragen in den Maschinensaal auf. Dazwischen sind auf der vertieften, durch Stiegen zugänglichen Ebene der Reglergrube die Regleranlagen mit den beiden Ölbehältern und den Windkesseln situiert. An der Längsmauer sind gegenüber der Reglergrube in einem mit Glas verkleideten Leitstand die Überwachungsinstrumente angeordnet. Weiters befinden sich an der unterwasserseitigen Längswand die Reglerzellen zur Regelung der Generatorspannung. An der Unterwasser-Seite des Maschinensaals sind Räume für elektrotechnische Hilfseinrichtungen angeordnet. Im Untergeschoß liegen die Turbineneinläufe, die Turbinen, die Saugrohre, der Schienengang mit den Stromableitungsschienen und ein Verbindungsgang.

Wehr
Die Wehranlage besteht aus vier Feldern mit einer lichten Weite von je 16 m und einer Verschlusshöhe von 13,5 m und ist in ihrer Gestaltung mit jener von Ternberg verwandt. Die zum Großteil mit Granitsteinen verkleideten Pfeiler sind im Unterwasser stumpf abgeschrägt, und an der Seite zum Oberwasser bugartig geformt. Die Windwerkshäuser bestehen aus Stahlträgern mit darüber angeordneten Fensterbändern und sehr flach geneigten Zeltdächern.

Kraftwerksbrücke
Die Kranträger sind aus aufgespitztem Sichtbeton hergestellt und setzen im Bereich des Wehres das Dachgesimse des Krafthauses fort. Der unterwasserseitige Kranträger trägt auch die Straßenbrücke. In seinem begehbaren Inneren sind die Windwerke, Getriebe und Zuleitungskabel für die Wehrverschlüsse angeordnet. An das Krafthaus schließt eine Kranbahn-Verlängerung an. Für den Transport schwerer Lasten führt ein Anschlussgleis bis zum Dach des Krafthauses, wo der Brückenkran die Lasten übernehmen kann.

Schalthaus
Das zweigeschoßige Schalthaus ist über rechteckigem Grundriss senkrecht zum Krafthaus am unterwasserseitigen, linken Ufer errichtet und mit einem sehr flach geneigten Walmdach, das etwa gleich hoch mit jenem des Krafthauses abschließt, bedeckt. Das auf der Landseite eingeschüttete Erdgeschoß des teilweise unterkellerten Gebäudes liegt auf Höhe des Maschinensaals, sein Obergeschoß über der nordseitig anschließenden Freiluft-Schaltanlage, die vom Schalthaus aus überblickt werden kann. Die glatten Außenflächen wurden, wie jene des Krafthauses, mit Beton-Formsteinen verkleidet.

In beiden Geschoßen sind hochrechteckige, von profilierten Werksteinfaschen gerahmte Fenster angeordnet, die im Obergeschoß zum Teil zu Gruppen zusammengefasst wurden. Profilierte Gesimse trennen die Geschoße und schließen die Außenflächen nach oben ab. Sie sind, wie auch der Sockel, aus aufgespitztem Beton gefertigt. Der Zugang kann sowohl durch eine Tür auf dem Niveau der Freiluft-Schaltanlage als auch durch eine Tür vom unteren Niveau auf der Ebene des Maschinensaals erfolgen. Ein dreiarmiges Stiegenhaus mit frei tragenden Stiegenläufen erschließt das Gebäude, das die Schaltwarte samt den zugehörigen Nebenräumen, die Eigenbedarfs-Anlage, sowie Büro- und Personalräume enthält. Der Raum der Schaltwarte befindet sich im Obergeschoß und ist an drei Wänden mit Schaltfeldern verkleidet.

Ein niedriger, flach gedeckter Verbindungstrakt ist zwischen Krafthaus und Schalthaus angeordnet. Seine Außenwände sind mit Betonformsteinen verkleidet, die Erschließung des Inneren, das unter Anderem ein Öllager und den Raum für das Notstrom-Dieselaggregat enthält, erfolgt über ein- und zweiflügelige Türen.

Ein östlich des Schalthauses nachträglich errichtetes Nebengebäude orientiert sich in seiner Gestaltung am Schalthaus und enthält im Erdgeschoß Garagen, im Obergeschoß Büroräume. Die ehemalige Werkskolonie besteht aus zehn Mehrfamilienhäusern mit insgesamt 24 Wohnungen und liegt an der linksufrigen Straße zum Kraftwerk. Der Stauraum ist 7,7 km lang.
 
Im Bereich von Wehr und Krafthaus stand das aus vorwiegend festem Sandstein und Kalkmergel bestehende Grundgebirge in der Fluss-Sohle an. Die Bauarbeiten führte man im Schutz von Betonfangdämmen durch, für deren Herstellung Betonwürfel von etwa 80 cm Seitenlänge eingesetzt wurden. Taucher dichteten die Fangdämme zur Fluss-Sohle ab. Die Zuschlagstoffe für den Beton stammen aus der Schotterterrasse am linken, unterwasserseitigen Ufer. Neben dem Feinbeton mit 30 mm Größtkorn kam Grobbeton mit 100 mm Größtkorn zur Anwendung. Pro Kubikmeter Beton wurden 200 kg Portlandzement und 50 kg Trass eingesetzt. Über zwei Baubrücken, auf denen auch zwei Turmdrehkrane aufgestellt waren, fuhr man den Beton zur Baustelle und brachte ihn vorwiegend durch Schüttung ein.

Krafthaus
Der Unterbau wurde als einheitlicher Stahlbeton-Block hergestellt, erst ab der Höhe des Maschinensaal-Fußbodens, oberwasserseitig ab Höhe des Rechenpodiums sind Dehnfugen eingebaut. Der Hochbau ist als Stahlbeton-Rahmenkonstruktion ausgeführt, die Außenwände des Hochbaus wurden mit Ziegelmauerwerk ausgefacht und mit Beton-Formsteinen verkleidet. Die Rahmungen der Fenster sind aus Granit-Werksteinen hergestellt. Die Montagedeckel im Krafthausdach bestehen aus Stahlblech. An der Unterwasser-Seite des Krafthauses sind zum Teil die originalen Eisen-Doppelfenster mit Sprossenteilung erhalten. Die Wände der Maschinenhalle sind zum Teil mit Marmor verkleidet, zum Teil verputzt und mit flüssiger Tapete gestrichen, der Boden mit Steinplatten belegt. Die Glasbausteine der Wandfelder stammen von der Firma Luxfer.

Wehr
In der ersten Baugrube wurde ein Wehrpfeiler hergestellt. In einer von Fangdämmen begrenzten Inselbaugrube wurden der mittlere Wehrpfeiler und das zweite Wehrfeld hergestellt. In einer dritten, an das rechte Ufer anschließenden Baugrube kam die rechte Wehrhälfte zur Ausführung. Unter den Wehrpfeilern stellte man bewehrte Grundplatten her, die den Unterbeton der Sturzbetten bilden und jeweils von Wehrfeldmitte zu Wehrfeldmitte reichen. Die Fugen zwischen den Platten sind miteinander verzahnt und mit Zementmilch ausgepresst. Die Sturzbetten wurden mit Granitsteinen in fischgrätenartiger Anordnung verkleidet. Auch die unteren Teile der Wehrpfeiler und der durch Frost beanspruchte oberste Streifen der Pfeilerköpfe an der Oberwasser-Seite sind mit Granitquadern verkleidet. Die im Unterwasser sichtbaren Pfeilerteile erhielten aus architektonischen Gründen eine Verkleidung mit Granitbruchsteinen.

Kraftwerksbrücke
Die Träger des Brückenkrans bestehen aus Stahlbeton, wobei der unterwasserseitige Kranträger als hohler Kastenträger ausgebildet ist.

Schalthaus
Die Außenflächen des Schalthauses sind mit Beton-Formsteinen verkleidet, die Umrahmungen der Öffnungen bestehen aus Granitwerksteinen, Sockel und Gesimse aus aufgespitztem Beton. Die Türen und Fenster besitzen Holzrahmen, die Stiegenläufe sind aus Beton mit Metallgeländern hergestellt. Der Bodenbelag im Foyer besteht aus rötlichen Marmorplatten, die Linolbeläge der Stiegenstufen imitieren Marmoroberflächen. An der Stiegenhausdecke befinden sich originale Beleuchtungskörper. Die Warte wurde nachträglich mit dunklem Terrazzo ausgekleidet.
 
Turbinen und Generatoren
Zwei vertikal eingebaute Kaplan-Turbinen, die in den Jahren 1997 bis 1999 von Andritz/Sulzer Hydro gegen die originalen Andritz-Turbinen getauscht wurden, erzielen bei einer Ausbaufallhöhe von 12,20 m und einem Durchfluss von 160 m³/sec. eine maximale Leistung von 17.000 kW. Die beiden direkt gekuppelten 18.000 kVA-Drehstrom-Synchrongeneratoren von Asea Brown Boveri (ABB) weisen eine Nennspannung von 6,3 kV auf. Der Eigenbedarf wird von einer 353 kW-Francis-Turbine von J.M. Voith, gekuppelt mit einem 500 kVA-Drehstromgenerator von Siemens gewährleistet, beide aus dem Jahr 1953.

Zur Notstromversorgung des Werks steht ein 290 PS-Notstrom-Dieselaggregat von Volvo gekuppelt mit einem 125 kVA-Generator von Hitzinger zur Verfügung.

Transformatoren
Zur Hochspannung der erzeugten Energie von 6,3 kV auf 110 kV verfügt das Kraftwerk über einen 20.000 kVA-Maschinentransformator von der Elektro-Bau AG Linz, geliefert 2001, sowie einen 24.000 kVA-Transformator der Wiener Starkstrom-Werke. Die Ableitung der Elektrizität erfolgt über je zwei 110 kV-Leitungen nach Steyr und Großraming. Die Oberlieger-Kraftwerke Losenstein und Ternberg speisen in die Freiluft-Schaltanlage von Rosenau ein. Zur Eigenbedarfsversorgung stehen drei Eigenbedarfs-Transformatoren zur Verfügung.

Wehranlage
Alle vier Wehrfelder sind mit Doppel-Hakenschützen mit je 13,7 m Verschlusshöhe ausgestattet. Sie wurden von der VÖEST 1953 montiert und sind über zwei Kettenwindwerke mit mechanischer Welle steuerbar. Für Revisionszwecke besitzt das Werk fünf Wehrdammbalken zum Abschluss einer Wehröffnung, je zwei Turbineneinlauf-Dammtafeln sowie je ein Gleitschütz für die Turbinenausläufe.

Hubwerke
Die Maschinenhalle wird von einem Kone-Brückenkran mit einem 16 t-Hubwerk (Baujahr 1994) bestrichen. Für Montagen an der Wehranlage steht ein 2 x 40 t-Portalkran von Waagner-Biró zur Verfügung. In der Werkstätte befindet sich ein Brückenkran mit einem 2 t-Elektrozug, von der Firma Stahl 1989 eingebaut. Die Unterwasser-Notverschlüsse der Turbinen können mittels Kettenhubwerken gehoben und gesenkt werden.

Rechenreinigung
J.M. Voith in St. Pölten lieferte die Rechenreinigungsmaschine, bestehend aus einem Putzwagen mit Putzharke. Die Entsorgung des Treibguts erfolgt über eine Spülrinne in das Unterwasser.