Windpark Hollern II

Der VERBUND Windpark Hollern II in Niederösterreich ist seit 2014 in Betrieb und besteht aus insgesamt fünf Windkraftanlagen mit einer Leistung von insgesamt 15 MW. 

Mann in der Küche

10.600 Haushalte 

versorgt der Windpark Hollern ll

Umweltbewusst

31.127 vermiedene
Tonnen CO2*

 

VERBUND investierte intensiv in den Ausbau der Windkraft in Bruck an der Leitha. Neben dem Windpark Hollern II wurden auch die Windparks Bruck-Göttlesbrunn und Petronell-Carnuntum II je 2015 und 2014 fertiggestellt. Die Windparks sind heute ein Vorzeigemodell für regionale, klimaschonende Stromerzeugung. Bei der Errichtung und Finanzierung der Windkraftanlagen konnte sich die Bevölkerung der Standortgemeinden auch über ein Anlageprodukt direkt an der Realisierung des Windparks beteiligen.

 

* Quelle: ENTSO-E Erzeugung 2017


Bild zum Standort

Eigentümer VERBUND Wind Power Austria GmbH
Betreiber VERBUND Wind Power Austria GmbH
Inbetriebnahme 2014
Typ Wind
Land Österreich
Region Niederösterreich
Leistung 15 MW
Jahreserzeugung 41.000 MWh
Für die Errichtung des Windparks Hollern ll wurden - wie auch für sämtliche andere Windkraftprojekte von VERBUND in Österreich - Umweltverträglichkeitsprüfungen durchgeführt. Eine Vielzahl von Umweltmaßnahmen wurden bereits in der Bauphase oder im Betrieb umgesetzt. Bei den Windparks Hollern II, Petronell-Carnuntum II und Bruck-Göttlesbrunn wurden die Auflagen hinsichtlich der Anzahl und der Zeitfenster der Transportfahrten während der Bauphase sowie hinsichtlich des Einsatzes von emissionsarmen Lkws und lärmreduzierten Baustromgeneratoren genau eingehalten. Auch der Rückbau von Lager- und Abstellflächen wurde auflagenkonform durchgeführt. 
Seit der Inbetriebnahme erfolgt in den Windparks Hollern II und Bruck-Göttlesbrunn ein jährliches bzw. zweijährliches ornithologisches Monitoring durch einen Experten, um Auswirkungen auf das Habitat und das Brutverhalten verschiedener Vogelarten zu untersuchen. Schallemissions- und -immissionsmessungen der Windkraftanlagen nach Inbetriebnahme kontrollieren, dass es zu keiner erhöhten Beeinträchtigung der Umgebung kommt. 
Die Einführung eines Umweltmanagementsystems nach ISO 14001 und die Umweltzertifizierung des Betriebs der österreichischen Windparks stellen sicher, dass über den gesamten Lebenszyklus der Windkraftanlagen höchste Umweltstandards eingehalten werden.
Verantwortungsvoller Umgang mit der Umwelt
Fischwanderhilfe

Fünf Windkraftanlagen vom Typ ENERCON E-101 (je 3 MW) mit 135 m Nabenhöhe und 101 m Rotordurchmesser erzeugen Strom für den Jahresbedarf von rund 10.600 Haushalten. 

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