VERBUND-Kraftwerk Jochenstein

Das VERBUND-Kraftwerk Jochenstein ist ein Laufkraftwerk an der Donau und in der Gemeinde Untergriesbach bei Passau in Bayern gelegen.

Das VERBUND-Kraftwerk Jochenstein ist ein Laufkraftwerk an der Donau und in der Gemeinde Untergriesbach bei Passau in Bayern gelegen. Es ist gleichzeitig ein Grenzübergang zwischen Oberösterreich und Bayern. Die Überquerung ist zwischen 6 Uhr früh und 22 Uhr abends für Fahrräder gestattet. Das Kraftwerk kann auch besichtigt werden. Führungen werden über das "Haus am Strom" vermittelt.

Dokumentarfilm 1955: Eisbekämpfung im Stauraum Jochenstein

Auf einen Blick:

Eigentümer: VERBUND AG 50%, Innwerk AG 50%
Betreiber: Grenzkraftwerke Ges.m.b.H.
Inbetriebnahme: 1956
Typ:  Laufkraftwerk
Region:

Deutschland, Bayern
Österreich, Oberösterreich

Gewässer: Donau
Leistung: 132 MW
Jahreserzeugung: 850.000 MWh
Turbinen: Kaplan (5)
Fischwanderhilfen:                      in Planung

Weitere Informationen

Die erste Erwähnung einer Donaustufe bei Jochenstein findet sich in den Entwürfen für die Groß-Schifffahrtsstraße Rhein-Main-Donau des Bayerischen Kanalbauamtes von 1918. Das bei Passau 1922-27 von der Rhein-Main-Donau-AG (RMD) errichtete Kachlet-Werk war für den Schiffsverkehr jedoch vorrangiger, da die gefährlichen Untiefen in diesem Bereich durch den Aufstau entschärft werden konnten. Ein weiterer Aufschub für das Projekt Jochenstein hängt mit dem Bau des Kraftwerks Ybbs-Persenbeug zusammen, das ab 1938 von der RMD errichtet wurde und für den Ausbau der Donau aus damaliger Sicht bedeutender war.

1943 veröffentlichte die Alpen-Elektrowerke AG einen neuen Generalplan für den Ausbau der Donau, der für den Bereich Passau-Ybbs nur mehr eine einzige Stufe in Aschach mit 27,5 m Rohfallhöhe vorsah. Aus staatspolitischen Gründen wäre die Realisierung damals sicher möglich gewesen, aus Mangel an Baumaterial in den letzten Kriegsjahren war sie aber illusorisch.

Erst die große Energienot im süddeutschen Raum nach der Abtrennung von den mitteldeutschen Stromlieferanten brachte neue Bewegung in das Kraftwerksprojekt Jochenstein. Der erste Vorentwurf für das später realisierte Bauwerk wurde 1948 von der RMD erstellt, ein Jahr später erfolgte die Gründung eines Projektierungskonsortiums durch die Österreichische Elektrizitätswirtschafts-AG (Verbundgesellschaft) und die deutsche RMD. Dieses Konsortium übernahm die Planungen und übergab den fertigen Feststellungsentwurf an die am 15. Februar 1952 neu gegründete Donaukraftwerk Jochenstein AG.

Mit dem Beginn der Vorarbeiten im September 1952 zeigten sich auch Probleme, die bei anderen Donaukraftwerken nicht existierten: durch die Lage unmittelbar an der österreichisch-deutschen Grenze musste das gesamte Baustellengelände als Enklave so abgesichert werden, dass die Souveränität der beiden Staaten gewährleistet blieb. Etwas erleichtert wurde die Situation durch den Umstand, dass Jochenstein westlich der russisch-amerikanischen Zonengrenze lag und sich somit am Südufer die österreichische amerikanische Zone und am Nordufer die bayrische amerikanische Zone befand.

Bis zum April 1953 wurden die beiden uferseitigen Fangdämme errichtet und die dadurch abgetrennten Baugruben ausgepumpt. Die Baustelleneinrichtungen wurden fertig gestellt und die Aushubarbeiten für die Fundamente begannen. Im Oktober 1953 waren die beiden rechtsufrigen Wehrfelder soweit fertig gestellt, dass die Baugrube in diesem Bereich geflutet werden konnte. Die Südschleuse, die während der weiteren Bauarbeiten für den Schiffsverkehr zur Verfügung stehen musste, konnte im April 1954 ihre Funktion übernehmen.

Das Katastrophenhochwasser von Juli 1954 bedeutete einen Rückschlag für das Bauvorhaben. Die beweglichen Teile konnten zwar vorsorglich noch geborgen werden, die Baugrube in der Mitte der Donau wurde jedoch vollständig überflutet. Der damalige Durchfluß von 9.600 m³/sec. lag deutlich über dem bei den Planungen angenommenen Jahrhunderhochwasser vom Februar 1862 mit 8.400 m³/sec. Trotzdem konnte bereits einen Monat später mit der Hauptmontage der Turbine 1 begonnen werden.

Das Maschinenhaus wurde Maschinenblockweise von Norden nach Süden errichtet. Im Jänner 1955 waren die ersten drei Maschinensätze eingehaust, nach dem Leerpumpen der nächsten Baugrube konnte mit dem Bau des restlichen Gebäudes zusammen mit den beiden anschließenden Wehrfeldern begonnen werden. Nachdem die Baugruben im März geflutet wurden und der Teilstau am 12. April 1955 keine Probleme ergab, konnten im Mai die nördlichen drei Maschinensätze ihren regulären Betrieb aufnehmen.

Im Herbst 1955 erfolgten die Fertigstellungsarbeiten am südlichen Krafthaus und den anschließenden Wehrfeldern, im Dezember der erste Vollstau.

Der Abschluss der Bauarbeiten und die endgültige Inbetriebnahme des Donaukraftwerks Jochenstein konnten im August 1956 stattfinden.

Parallel zum Kraftwerksbau waren auch umfangreiche Dammbau-Massnahmen im Stauraum notwendig, der bis zum Unterwasser des Kraftwerks Kachlet bei Passau zurückreicht. Teile der Nibelungenbundesstraße mussten verlegt, Ersatzbauten für überflutete Bauernhöfe errichtet werden. Zur Unterbringung der Mitarbeiter des Kraftwerks wurden zwei Werkskolonieen mit Zweifamilienhäusern an beiden Ufern errichtet.

1993 erfolgte die Überdachung des ursprünglich offen geplanten Montagehofes neben der Schleusenanlage, um wetter-unabhängiges Arbeiten zu ermöglichen. Kurz darauf wurden die Warte neu gestaltet und die Fenster der Anlage getauscht.

Im Juli 2000 wurde neben dem Kraftwerk das Informationszentrum "Haus am Strom" eröffnet. Dieses österreichisch-bayrische Gemeinschaftsprojekt besteht aus zwei Neubauten - einen "Fisch" und einen "Flusskiesel" - und integriert auch das ehemalige Zollgebäude. Im Inneren ist ein Ausstellungsraum, ein Vortragssaal und eine Restauration untergebracht.
 
Bauentwurf: Fritz Fuhse, Eduard Hofmann (Bau-Abteilungsleiter). 
Baukünstlerische Gestaltung: Roderich Fick.
Beratung und Modellversuche: Hermann Grengg, H. Wittmann. Landschaftsgestaltung: Alwin Seifert, Dr. Machura. Geologie: Josef Stiny, Lothar Reuter, Otto Fröhlich, Heinrich Häusler. Bauleitung: Alfred Kirstein, Peter Hans. Stahlwasserbau: Franz Köhler, Ludwig Seltenhammer.
Ausführung: Arge Jochensteinwerk (Philipp Holzmann AG, H. Rella & Co., Grün & Bilfinger AG, Mayreder, Kraus & Co., Karl Ströhr, Union Baugesellschaft, Universale Hoch- und Tiefbau AG)
 
Das Donaukraftwerk Jochenstein befindet sich in der Donauenge südlich der Gemeinde Untergriesbach, unmittelbar an der oberösterreichisch-bayrischen Grenze. Die Zufahrt zum Werk erfolgt von der bayrischen Seite über die Nibelungenbundesstraße, die beiden Werkskolonien sind über die Gemeinden Untergriesbach am Nord- und Engelhartszell am Südufer erreichbar.

Auffälligstes Merkmal des Kraftwerkes ist seine leicht gekrümmte Grundrissform, die das Krafthaus in der Strommitte und die sechsfeldrige Wehranlage im Süden umfasst. Sie hat sich nach vielen Modellversuchen als strömungstechnisch am besten geeignet erwiesen, wenngleich sich die Krümmung als ausführungstechnisch komplizierter herausstellte als die klassische gerade Bauform. Neben Krafthaus und Wehranlage im Süden umfasst die Anlage noch die Kraftwerksinsel mit Werkstätten, nördlich davon die Doppelschleuse und am Nordufer die Betriebsgebäude mit Büros, Lagerräumen, der Schaltwarte und dem ehemaligen Zollgebäude.

Krafthaus:
Das Krafthaus nimmt annähernd die Hälfte der Strombreite ein und grenzt sich mit seinen beige verputzten Fassaden deutlich von den Granit-verkleideten Wehrpfeilern als eigenständiger Bau ab. Die Belichtung erfolgt über hohe Stahlrahmenfenster mit kleinen rechteckigen Glasteilungen von der Unterwasser-Seite her, ergänzt durch ein Stirnwandfenster an der Südfassade. Gerahmt werden diese durch Werksteingewände aus Granit. Die Attikazone enthält kleine Dachbodenfenster, vom Rest der Fassade durch ein durchlaufendes Horizontalgesimse abgetrennt. Dieses System zieht sich durch alle Fassaden der Betriebsgebäude.

Maschinenhalle:
Der Innenraum der Maschinenhalle ist weiß und crème-farben gehalten und durch graue Wandpfeiler, die die beiden Kranbahnen tragen, in Längsrichtung gegliedert. Quadratische Solnhofer Kalksteinplatten scheinen die Kassetten der abgehängten Decke widerzuspiegeln und folgen streng der Hauptkrümmung des Gebäudes. Lediglich die knallig roten Hallenkräne und die intensiv blauen Generatorenabdeckungen bringen ein wenig Farbe in den Raum. Erschlossen wird der Raum über ein zweiteiliges vertikales Hubtor, das die gesamte nördliche Stirnseite der Halle beansprucht.

Wehranlage:
Die südlich anschließende Wehranlage wird ihrem Namen gerecht: einzelne "Wehrtürme", die wie zu Verteidigungszwecken errichtet in der Donau stehen, werden von einem durchlaufenden "Wehrgang" über eine Unterwasser-Brücke verbunden, wobei die rundbogigen Durchbrüche durch die Türme wiederum einen wehrhaften Charakter vermitteln. Die vollflächigen Werksteinverkleidungen vermitteln Strenge, die Krümmung der Anlage, die man beim Durchschreiten der einzelnen Rundbogenportale am deutlichsten wahrnimmt, Dynamik. Den südlichen Abschluss der Anlage bildet das ehemalige Wehrwärterhaus, das heute als Informationszentrum und Archiv genutzt wird. 

Nördlich des Krafthauses befinden sich die beiden Kammern der Schleusenanlage, vom Hauptarm der Donau durch einen natürlichen Trenndamm geteilt. Um die Anlage gruppieren sich Gebäude mit Mannschaftsräumlichkeiten, Meisterbüros, Werkstätten, Schalträumen und Garagen. Ein Montagehof, der Mitte der 1990er-Jahre überdacht wurde, ermöglicht die Manipulation großer Maschinenteile und wird von den Maschinenhallenkränen, die über zwei Bahnen über die Schleusenanlage geführt werden, bestrichen.


Wartengebäude:
Das Wartengebäude nimmt in Jochenstein eine Sonderstellung ein. Es ist an ein L-förmiges Bürogebäude angebaut, überragt an Höhe alle anderen Bauten und liegt an der von der Donau abgewandten Seite mit Blickkontakt zur Freiluft-Schaltanlage. Erschlossen wird der Bau durch einen nordseitig angeschlossenen Rundanbau mit einer Wendeltreppe, die zur offenen Spindel hin mit einem Gußeisengeländer gesichert ist. In den unteren beiden Geschoßen befinden sich Büro- und Kantinenräumlichkeiten, darüber ein nahezu fensterloses Geschoß mit der Leittechnik. Erst im dritten Obergeschoß bietet ein großzügig dimensionierter Wartenraum, der Mitte der 1990er-Jahre neu gestaltet wurde, den Überblick über die technischen Einrichtungen des Kraftwerks. Ein Teppichboden wechselt sich mit glänzenden, genoppten Stahlblechplatten ab, darüber tragen Edelstahleinbauten die Tischplatte mit braunem Lederüberzug. Die künstliche Belichtung des Raums erfolgt einerseits über indirekte Beleuchtungen der Mosaik-Schalttafeln, andererseits über nach oben gerichtete Scheinwerfer mit einem Wölbspiegel an der Decke.

"Haus am Strom":
Unmittelbar neben den landseitigen Betriebsgebäuden am Nordufer ermöglicht das "Haus am Strom" einen Einblick in die Donau als wichtigsten Wasserweg Mitteleuropas zu gewinnen. Die dreiteilige Anlage besteht aus einem neuen Ausstellungsbau, einem anschließenden unterirdischen Vortragsraum, dessen Dach an die Form eines Flusskiesels angelehnt ist, und dem alten Zollgebäude. Die beiden Neubauten wurden bewusst als Kontrast zu den geradlinigen, strengen Formen des Kraftwerks ausgebildet. 

Zum Kraftwerk Jochenstein gehört weiters ein Mitarbeiter-Wohnhaus mit sieben Wohneinheiten.
 
Konstruktiv teilen sich die Bauwerke der Kraftwerksanlage in zwei Typen: Granit-verkleidetes Stahlbeton-Mauerwerk für die Wehranlage und das Wehrwärterhaus sowie Ziegelmauerwerk mit Verputz, in altdeutscher Manier ausgeführt, (zitiert aus: E. Hofmann: Bauplanung, Entwicklung des Bauentwurfes zur Baureife. Erschienen in: Der Bau des Donaukraftwerks Jochenstein, Österreichische Wasserwirtschaft, Heft 5/6, Jg. 8, 38) für die Betriebsgebäude. Das Krafthaus besteht aus einer Stahlskelett-Konstruktion, die von Ziegelmauerwerk umfasst wird. Die Ausfachungen zwischen den Pfeilern erfolgte ebenfalls mit Ziegeln. Im Bereich der Wehranlage wurden die Granitsteine als verlorene Schalung für die Stahlbetonwände eingesetzt. Die Putzflächen der Betriebs- und Nebengebäude sind beige gestrichen und durch Granit-Gesimse geteilt. Sockelverkleidungen sowie Fenster- und Türgewände aus Granit bzw. Muschelkalk sind die einzigen Gliederungen der Fassaden. Die Wehrbauten und das Krafthaus sind flach mit Kupferblechen gedeckt, die anderen Gebäude weisen Walmdächer mit Mönch und Nonne-Ziegeln auf. Als Dachentwässerung dienen Kastenrinnen hinter der Attika, die über außen angeordnete Wasserspeier direkt in die Donau entwässern.

Die Innen- und Außentüren sind großteils noch in ihrer originalen Ausführung als Stahltüren oder Holz-Füllungstüren mit schmiedeeisernen Beschlägen vorhanden. Die Fenster sind bis auf die Stahlfenster in der Maschinenhalle seit einem Fenstertausch aus Kunststoff; die originale Fensterteilung konnte bei dem Tausch beibehalten werden.

Platten aus Muschelkalk oder Solnhofer Stein bilden die Bodenbeläge in den Treppenhäusern, in den Fluren wurden nur Solnhofer Platten verlegt. Die Warte weist einen Teppichboden und stellenweise verlegte futuristische Stahlfliesen auf.

Als Heizsystem existiert seit der ursprünglichen Bauzeit eine Warmwasser-Deckenstrahlheizung, die durch die Generatorenabwärme gespeist und bei Bedarf zusätzlich elektrisch aufgeheizt werden kann.
 
Turbinen und Generatoren:
Fünf Kaplan-Turbinen mit vertikaler Welle erzeugen mit den fünf Drehstrom-Synchrongeneratoren in Schirmbauweise eine Gesamtleistung von 132.000 kW. Die maximale Schluckfähigkeit aller Turbinen beträgt 2050 m³/sec., über dieser Menge muss Wasser über die Wehranlage abgeführt werden. Die Turbinen 1 und 2 sind Erzeugnisse der Escher-Wyss GmbH. in Kooperation mit der Maschinenfabrik Andritz AG, die Turbinen 3 bis 5 wurden von der J. M. Voith GmbH. in Heidenheim 1952 zusammen mit der VÖEST AG in Linz hergestellt. Die Siemens-Schuckertwerke (SSW) lieferten die Generatoren 1 und 5, die Allgemeine Elektrizitätsgesellschaft (AEG) die Generatoren 2 und 4 sowie ELIN den Generator 3.

Wehranlage:
Die Wehrverschlüsse sind als genietete Hakendoppelschützen mit elektromechanischen Windwerken und Gallschen Ketten ausgeführt und wurden von der Dortmunder Union und der VÖEST erzeugt.

Schleusenanlage:
Für die Unterhauptverschlüsse der Schleusenanlage wurden Riegelstemmtore, für den südliche Oberhauptverschluss Hubsenktore mit Hakendoppelschützen verwendet. Beim nördlichen Oberhauptverschluss wurde ein Senktor bei hochgezogenem Drempel eingebaut, daher kann diese Kammer als einzige Donauschleusenkammer nicht zur Hochwasserabfuhr herangezogen werden. Die Füllung und Entleerung der Kammern erfolgt direkt über die Verschlüsse. Beim Oberhaupt wird die Untertafel des Verschlusses angehoben, dadurch kann Wasser über einen darunter befindlichen Energievernichter in die Kammer strömen. Beim Unterhaupt befinden sich Öffnungen in den Stemmtoren.

Hubwerke:
Die Maschinenhalle und der Montageplatz werden von einem Hallenkran des Herstellers Noell aus Würzburg aus dem Jahre 1953 bestrichen. Er besitzt eine maximale Hubkraft von 75 t und verfügt auf einer Seite über zwei Laufräder mit verschiedenen Durchmessern, um sowohl den geraden als auch den gekrümmten Bereich der Schienen befahren zu können. Die Oberwasser-Seite des Krafthauses wird von einem einhüftigen Kran bestrichen. Da sich im Bereich der Wehranlage keinerlei fix montierte Hubwerke befinden, müssen die Schützen bei Revisionsarbeiten mit Hilfe von Schwimmkränen manipuliert werden.

Rechenreinigungsanlage:
Zwei baugleiche Putzwägen mit Putzharken transportieren das Schwemmgut von den Turbinen-Einlaufrechen in unter den Wägen mitgeführte Container. Beide Geräte sind Erzeugnisse von J.M. Voith.
 

Querschnitte des Kraftwerks:

VERBUND-Kraftwerk Jochenstein Querschnitt Krafthaus
Querschnitt: Kraftwerk Jochenstein Krafthaus
VERBUND-Kraftwerk Jochenstein Querschnitt Wehrfeld
Querschnitt Kraftwerk Jochenstein: Wehranlage