Laufkraftwerk Pernegg

Das Kraftwerk Pernegg wurde von 2010 bis 2013 umfassend modernisiert und ist heute das stärkste Wasserkraftwerk an der steirischen Mur und in der Gemeinde Pernegg an der Mur gelegen.

Strom aus Wasserkraft ist die bedeutendste Energiequelle der Steiermark. Seit mehr als hundert Jahren wird die Kraft der Mur für die Stromerzeugung genutzt. Die ersten Laufkraftwerke an der Mur entstanden bereits zu Zeiten der Monarchie in Bruck, Lebring und in Peggau. Das Kraftwerk Pernegg wurde von 1925 bis 1928 erbaut und war zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme Österreichs leistungsstärkstes Laufkraftwerk. Das Kraftwerk besteht aus der Wehranlage Zlatten, dem Ausleitungskanal und dem Krafthaus Pernegg.

Das Kraftwerk steht für Besucher offen- werfen Sie hier einen Blick hinter die Kulissen der Stromerzeugung.

Revitalisierung 2010 bis 2013

Mehr als 80 Jahre lang lieferte das Kraftwerk zuverlässig erneuerbaren Strom aus Wasserkraft. Im Jahr 2010 startete VERBUND in Pernegg eine der größten Kraftwerksmodernisierungen Österreichs. Während der dreijährigen Umbauzeit erhielt das denkmalgeschützte Krafthaus ein gänzlich neues Innenleben mit drei neuen Maschinensätzen sowie modernster Leittechnik und Steuerungselektronik. Neben den technischen Neuerungen wurden auch umfangreiche ökologische Maßnahmen rund um das Kraftwerk realisiert: So wurden im Stauraum beim Wehr Zlatten sieben naturnahe Inseln mit 2.500 m2 Fläche aufgeschüttet und die Uferbereiche des Oberwasserkanals mit Steinschüttungen versehen. Weiters wurde die Restwasserdotation der Mur im Bereich des Kraftwerks erhöht und an die natürlichen Gegebenheiten angepasst.

Technische Beschreibung 

Das Kraftwerk Pernegg, erbaut von 1925 bis 1927, ist ein kombiniertes Lauf- und Ausleitungskraftwerk an der Mur. Die drei Wehrfelder wurden mit Doppelhakenschützen ausgestattet. Das Triebwasser fließt in dem rund 2,3 km langen Ausleitungskanal zum Krafthaus Pernegg. Im Krafthaus sind drei Maschinensätze mit vertikaler Welle und einer Engpassleistung von zusammen 21.900 kW installiert. Jeder Maschinensatz besteht aus einer Kaplan-Turbine und einem Drehstrom-Synchrongenerator. Zur Nutzung der abzugebenden Restwassermenge wurde neben der Wehranlage eine Kaplan-Kegelrad-Turbine eingebaut. Insgesamt werden so jährlich rund 119 GWh Strom erzeugt. Des Weiteren verfügt das Kraftwerk Pernegg über eine Fischaufstiegshilfe. 

Das Leitkraftwerk

Im Zuge der Kraftwerks-Modernisierung wurden die 80 Jahre alten Francis-Turbinen durch leistungsoptimierte Kaplan-Turbinen ersetzt. An der steirischen Mur gibt es kein anderes Kraftwerk mit drei Kaplan-Turbinen, Pernegg ist damit das erzeugungsstärkste Murkraftwerk. Die Stromerzeugung im Kraftwerk entspricht dem Jahresstrombedarf von etwa 35.000 Privathaushalten. Pernegg ist das Leitkraftwerk der VERBUND-Kraftwerksgruppe Steiermark.

Die Zentralwarte

Der Standort Pernegg ist Sitz der VERBUND-Kraftwerksgruppe Steiermark, die 42 große Wasserkraftwerke betreibt. Dazu gehören die leistungsstarken Speicherkraftwerke wie Sölk oder Hieflau und moderne Laufkraftwerke wie das Stadtkraftwerk Leoben. Diese Wasserkraftwerke bilden das Rückgrat der steirischen Stromerzeugung und werden von der Zentralwarte Pernegg aus gesteuert, die rund um die Uhr besetzt ist.

Schauturbine im Kraftwerk Pernegg

Auf einen Blick:

Eigentümer: VERBUND Hydro Power GmbH
Betreiber: VERBUND Hydro Power GmbH
Inbetriebnahme: 1927/2013
Typ:  Laufkraftwerk
Region: Österreich, Steiermark
Gewässer: Mur
Leistung: 25,5 MW
Jahreserzeugung: 119.061,5 MWh
Turbinen: Kaplan (3)
Fischwanderhilfen:                      ja

VERBUND-Kraftwerk Pichlern Querschnitt Zlatten
Querschnitt: Kraftwerk Pernegg Zlatten

Weitere Informationen

Pernegg ist nach Arnstein an der Teigitsch das zweitälteste Flusskraftwerk der 1921 gegründeten Steirischen Wasserkraft- und Elektrizitäts-AG (STEWEAG), die an der Mur zwischen Bruck und Lebring drei Kraftwerke plante. Zur Zeit des Ersten Weltkrieges lagen bereits Studien und Ausbauprojekte für die Mur zwischen Bruck und Frohnleiten vor. Die k. k. Staatseisenbahn entwickelte ein Projekt mit drei Kraftwerken zwischen Bruck und Mixnitz, private Projektanten sahen eine mehrstufige Anlage vor. Die Planungen der aus dem Kraftwerk Pernegg und der Wehranlage Zlatten bestehenden Anlage stammen vom Wasserbau-Ingenieur Hermann Grengg und vom Architekten Fritz Haas. 

In Modellversuchen ermittelte man die genaue Lage des Leerlaufes, des Turbinenvorhofes, die Höhenverhältnisse beim Rechen und die Spülmöglichkeiten. Für den Bau der ersten Stufe des Murkraftwerkes "Bruck-Mixnitz" - später als "Kraftwerk Pernegg" bezeichnet - nahm der Verwaltungsrat der STEWEAG im Mai 1924 das Finanzierungsoffert an, am 6. Februar 1925 wurde der Bau beschlossen und im Oktober desselben Jahres fand die Vergabe der Hauptarbeiten statt. Mit den Bauarbeiten am Schalthaus und mit der Gründung des Krafthauses begann man im Herbst 1926. Noch vor Wintereinbruch wurden das Schalthaus unter Dach gebracht und die Saug- und Druckrohre des Maschinenhauses betoniert. Mai 1927 begannen die Montagearbeiten im Schalthaus, im Juli desselben Jahres die Aufstellung der Turbinen und im August die Montage der Generatoren. 

Am 7. Dezember 1927 wurde der erste Maschinensatz provisorisch in Betrieb genommen und das Kraftwerk in die 110 kV-Leitung Graz-Bruck eingebunden. Im Jänner 1928 folgte der Start der zweiten Maschine und am 7. Juni 1928 waren mit Inbetriebnahme des dritten Maschinensatzes die Arbeiten abgeschlossen. Das benachbarte Freibad, das Kühlwasser vom Kraftwerk bezieht, entstand 1931. 1954 wurden die Transformatoren aus der Umspannhalle verlegt und eine Freiluft-Schaltanlage errichtet; Anfang der 1970er-Jahre erbaute man das Betriebsgebäude.
 
Architektur: Fritz Haas

Planung: Hermann Grengg

Planungsstab der Steirischen Wasserkraft- und Elektrizitäts-AG (STEWEAG).

Ausführung: Bauunternehmung für das Murkraftwerk Pernegg (Universale Bau AG, A. Porr AG, Wiener Baugesellschaft, Societa Anonima Lombarda di Costruzione E. Peduzzi in Mailand) 
 

Das Ausleitungskraftwerk Pernegg liegt an der mittleren Mur zwischen dem flussaufwärts situierten Kraftwerk Dionysen und dem flussabwärts folgenden Kraftwerk Laufnitzdorf. Sein Krafthaus befindet sich nördlich der Ortschaft Kirchdorf und wird von Süden mittels einer Stichstraße von der Roseggerstraße aus erschlossen. Die zugehörige Wehranlage Zlatten liegt am oberen Ende des 2,3 km langen Ausleitungskanals bei Murkilometer 229,6.

Das Krafthaus-Ensemble besteht aus dem Krafthaus mit Schalthaus-Trakt, dem Betriebsgebäude, Nebengebäuden für Magazin, Lager und Garagen sowie aus einer Freiluft-Schaltanlage. Östlich der Einfahrt zum Kraftwerk Pernegg befindet sich zunächst das Betriebsgebäude. Etwas zurückversetzt liegt senkrecht zur Achse des Ausleitungskanals das Kraft- und Schalthaus, an dessen Unterwasser-Seite der Übergang "Am Murfeld I" zum nördlichen Ufer des Ausleitungskanals führt. Die Nebengebäude sind östlich des Betriebsgebäudes situiert.

Kraft- und Schalthaus:
Das Kraft- und Schalthaus besteht aus einem mehr als 96 m langen Bau, der sich aus den Trakten der Umspannhalle, des Wartenturmes und der Maschinenhalle zusammensetzt. Die Trakte besitzen glatte, durch unterschiedlich proportionierte Öffnungen gegliederte Fassadenflächen und sind mit flach geneigten Walmdächern bedeckt. Die südliche Stirnseite und die Unterwasser-Seite sind als Hauptfassade ausgebildet. Oberhalb eines gekehlten Abschlussgesimses befinden sich Wasserspeier mit Ornamenten aus gezacktem Blech.

Umspannhalle:
Der südliche Trakt des Krafthauses wurde als Umspannhalle erbaut. Der Vorplatz der Stirnseite ist von einem ummauerten Geviert umgeben, in dem ein Freiluftgerüst aus Fachwerkträgern situiert ist. Die Schmalseite der Umspannhalle ist gegen die Kraftwerkseinfahrt gerichtet und bildet zugleich die Stirnfassade des Krafthauses. In einer großen, halbrund abgeschlossenen Torbogennische befindet sich zurückversetzt ein zur Gänze verglastes Torfeld, in welches das Eingangsportal integriert ist. Flankiert wird die Tornische von querrechteckigen Fenstern. Im Obergeschoß befindet sich eine querrechteckige, loggienartige Öffnung, die ursprünglich zur Abspannung der Stromleitungen von der Umspannhalle in die Freiluft-Anlage diente. Die Seitenfassade ist zweigeschoßig ausgebildet: Drei seichte Blendbögen, die jeweils eine Tür und ein darüber liegendes, quadratisches Fenster umfassen, gliedern das Erdgeschoß an der Unterwasser-Seite, im Obergeschoß weisen die Außenflächen beidseits je sechs schmale, hochrechteckige Fenster auf. Das Innere der Umspannhalle, in der sich ursprünglich die Transformatoren befanden, enthält noch die Sammelschienen. Westlich der Umspannhalle wurde 1954 eine Freiluft-Schaltanlage errichtet und auch die Transformatoren dort aufgestellt.

Wartenturm:
Der an die nördliche Stirnwand der Umspannhalle anschließende Wartenturm besitzt gegen die Unterwasser-Seite eine dreigeschoßige, als Schauseite gestaltete Fassade, deren Öffnungen mit Natursteinen umrahmt und geteilt sind: Über einer querrechteckigen, durch senkrechte Pfosten dreigeteilten Fensteröffnung befindet sich ein schmales, hohes Rundbogenfenster mit Balkon, das von zwei laternenförmigen Beleuchtungskörpern flankiert wird. Unterhalb des flachen Zeltdaches sind drei kleine, kreisförmige Öffnungen angeordnet. Im Inneren befindet sich unter anderem das zweiarmige Stiegenhaus mit ornamentiertem Stabgeländer und der Befehlsraum der Warte, von dem aus der Blick in die Umspannhalle und in die Maschinenhalle möglich ist. An der Oberwasser-Seite ist dem Befehlsraum ein Raum mit einer 20 kV-Anlage vorgelagert.

Maschinenhalle:
Anschließend an den Wartenturm folgt gegen Norden der Trakt mit der Maschinenhalle, der etwa drei Viertel der Kanalbreite einnimmt und 18,25 m über die Unterwasser-Plattform aufragt. Ein dreigeschoßiges Zwischenjoch vermittelt zwischen der Fassadengliederung des Mittelteiles und der Maschinenhalle, die über eine Durchfahrt und ein zweiflügeliges Schiebetor mit integrierter Doppeltür von der Umspannhalle aus erschlossen wird. Die Maschinenhalle ist 42,5 m lang, 12,2 m breit und 15,7 m hoch und ruht auf einer massiven Unterkonstruktion aus schalreinen Ortbetonmauern, welche die Gehäuse für die Maschinensätze aufnimmt. Vier große, rundbogige Sprossenfenster von 6 m Höhe versorgen die Halle an ihrer Unterwasser-Seite mit Tageslicht. Durch die unter der Traufkante angeordneten, acht quadratischen Öffnungen wird der Eindruck der Zweigeschoßigkeit erzeugt, die geschlossene Mauerfläche zwischen den Geschoßen ist durch die Lage der Kranbahn in der Maschinenhalle bedingt. Im Inneren nehmen die drei leuchtend rot beschichteten, hoch aufragenden Generatorengehäuse das Zentrum der Maschinenhalle ein und stehen zugleich in der Achse der großen Rundbogenfenster an der Unterwasser-Seite. An der gegenüber liegenden, oberwasserseitigen Längswand gliedern Blendbögen, die den Rundbogen der Fenster entsprechen, die Fläche. Hinter dem vierten Rundbogenfenster ist an der südlichen Stirnwand ein Abstellplatz angeordnet, von dem eine zweiarmige Treppe zum Hallenfußboden führt. Ein Tor mit Sprossenteilungen verbindet den Abstellplatz mit dem Stiegenhaus, zu dem sich die Stirnwand der Halle auf drei Geschoßen mit axialsymmetrisch komponierten Dreiergruppen von Fenstern öffnet. Die nördliche Stirnseite wird durch ein azentrisch angeordnetes, spitzwinklig vorkragendes Erkerfenster durchbrochen, zu dessen Podest man über einen kurzen Stiegenaufgang gelangt: Von hier aus ist die Bedienung des Leerschützes unter Haltung des Blickkontaktes möglich.

Ein mit Rundbogen abgeschlossener Leerschuss verbindet den Bereich des Krafthauses mit dem rechten Kanalufer. Im Oberwasser-Bereich sind der Feinrechen und die Brücke für die Rechenreinigungs-Maschine angeordnet. Nach dem Feinrechen und den Nuten für die Dammbalken folgt das Wasserschloss, das als längsrechteckiger Gang an der Oberwasser-Seite des Krafthauses anschließt und die Turbinen-Einlaufschütze beherbergt. Der Unterbau des Wasserschlosses wird durch einen Wartungsgang erschlossen. An der Unterwasser-Seite befindet sich eine Dammbalken-Versetzeinrichtung. Der Unterwasser-Kanal, der die Verbindung zum Flussbett herstellt, wurde bis zu 15 m Tiefe eingeschnitten und besitzt eine Länge von 0,3 km.

Betriebsgebäude:
Das zweigeschoßige, auf einer Fläche von 24,70/12,20 m errichtete Betriebsgebäude ist etwa 8 m hoch, das Erdgeschoßbefindet sich etwa 1,50 m unter Bodenniveau. Die glatt verputzten Außenflächen sind mit dicht gereihten, hochrechteckigen Fensteröffnungen versehen. Die Erschließung erfolgt durch eine Eingangstür an der westlichen Längsseite, die zu einem zweiarmigen Stiegenhaus führt.

 

Krafthaus:
Die oberwassserseitige Betonherdmauer und die Saugrohre der Turbinen sind unmittelbar auf Fels gegründet. Als Baumaterialien kam bei den Unterkonstruktionen Stahlbeton (Eisenbeton) zum Einsatz. Oberhalb der Beton-Einlaufspirale ist der Generatorboden freitragend ausgebildet. Der Hochbau der Maschinenhalle wurde in Stahlbeton hergestellt, für andere Teile kam auch hell verputztes Ziegelmauerwerk zum Einsatz. Für die Dachstühle wurden Stahlkonstruktionen verwendet. Die Stahlsegmentbogenbinder der ehemaligen Umspannhalle ruhen auf Betonpfeiler-Vorlagen. Zusammen mit genieteten Stahlträgern bilden sie das Gerüst für die Umspannleitungen. Das Stiegenhaus besteht aus Natur- und Kunststeinelementen, das Geländer aus Metall. Die Dachdeckung ist in keramischen Strangfalz-Ziegeln ausgeführt, das Zeltdach des Wartenturmes ist mit Blech gedeckt. Die erneuerten Fenster besitzen Kunststoffrahmen und Isolierverglasung. Die Fenster der Maschinenhalle besitzen noch die ursprünglichen Eisensprossen mit Einfachverglasung. Türen und Tore sind in Holz oder Stahlblech ausgeführt. Der Bodenbelag der Maschinenhalle besteht aus rötlichem und dunkelgrauem Linoleum. Die Wände sind verputzt und weiß gestrichen, die Holzdecke wurde nachträglich mit Platten verkleidet.

Betriebsgebäude: 
Das Betriebsgebäude ist ein Stahlbetonbau mit in Massivbauweise ausgeführten Wänden und Decken. Der Bretterbinder-Dachstuhl ist mit Betonstein-Ziegeln (Bramac) gedeckt

 
Die Maschinenhalle ist mit drei vertikal eingebauten Maschinensätzen ausgestattet, die aus Francis-Turbinen mit Original-Laufrad von 1927 der Firma Voith aus St. Pölten mit einer Nennleistung von 6.000 kW und drei Drehstromsynchron-Generatoren der Österreichischen Siemens-Schuckert-Werke in Wien, mit einer Nennleistung von 8.000 kVA bestehen. Die drei Maschinentransformatoren wurden von der Firma Elin, Gesellschaft für elektrische Industrie AG, Weiz, erzeugt. Der Laufkran der Maschinenfabrik Andritz ist für 55/9 t Traglast bestimmt. In der 2 m hohen Fuß-Schwelle sind pro Maschinensatz zwei Sandschieber eingebaut, deren gemeinsamer Spülkanal in den Leerlauf führt. 

Die Rechenreinigungs-Maschine, mit der auch die Versetzung der oberen Dammbalken durchgeführt wird, stammt von der Firma Voith. Die Rollschützen werden mittels eines Laufkranes vom Montageplatz des Maschinenhauses durch einen Montageschacht auf die Ebene des Wasserschlosses gehoben. Im Leerlauf sind übereinander ein Grundablass und ein Senkschütz angeordnet. Rechen, Schütze und Dammbalken wurden von der Andritzer Maschinenfabrik AG hergestellt. Die gesamte Schaltanlage stammte von der Österreichischen Brown Boveri-Werke AG in Wien. Die zentrale Warte des Kraftwerks Pernegg steuert die Kraftwerke an der Mur, an der Teigitsch und am steirischen Lauf der Enns.
 

Querschnitte des Kraftwerks:

VERBUND-Kraftwerk Pichlern Querschnitt Krafthaus
Querschnitt: Kraftwerk Pernegg Krafthaus
VERBUND-Kraftwerk Pichlern Querschnitt Wehr
Querschnitt: Kraftwerk Pernegg Wehr