Laufkraftwerk Ybbs-Persenbeug

Das VERBUND-Laufkraftwerk Ybbs-Persenbeug ist an der Donau im Gemeindegebiet von Ybbs und Persenbeug in Niederösterreich gelegen.

Das VERBUND-Kraftwerk Ybbs-Persenbeug war Österreichs erstes Kraftwerk an der Donau und liegt im Gemeindegebiet von Ybbs, Persenbeug-Gottsdorf und Hofamt Priel in Niederösterreich. Das Kraftwerk ist eines der beliebtestesten Ausflugsziele bei VERBUND.

Aktuell: Projekt "Ybbs2020" 

In den kommenden Jahren investiert VERBUND rund 144 Mio. Euro in die Modernisierung und Effizienzsteigerung von Österreichs ältestem Donaukraftwerk Ybbs-Persenbeug. Die dadurch gewonnene Mehrerzeugung entspricht dem Jahresstromverbrauch von 22.000 Haushalten. 

Mehr zum Projekt "Ybbs2020"

Besucherkraftwerk Ybbs-Persenbeug

Das Kraftwerk Ybbs-Persenbeug steht für Besucher offen. Werfen Sie hier einen Blick hinter die Kulissen der Stromerzeugung.

Ein Besuch im Kraftwerk Ybbs-Persenbeug

 Auf einen Blick:

 Eigentümer: VERBUND Hydro Power GmbH
 Betreiber: VERBUND Hydro Power GmbH
 Inbetriebnahme: 1959
 Region: Österreich, Niederösterreich 
 Gewässer: Donau
 Leistung: 236,5 MW 
 Jahreserzeugung:  1.370.483 MWh 
 Turbinen: Kaplan (7) 
 Fischwanderhilfen: in Planung 

Historische Aufnahmen:

VERBUND-Kraftwerk Ybbs-Persenbeug
VERBUND-Kraftwerk Ybbs-Persenbeug

Weiterführende Informationen:

Vorprojekte
Ybbs-Persenbeug ist das älteste der österreichischen Donaukraftwerke. Die ersten Projekte für Donaukraftwerke im Bereich Aschach, Ottensheim und Wallsee stammen aus dem Jahr 1910 und wurden von dem Schweizer Ingenieur Ludwig Fischer-Reinau entwickelt. Ingenieur Oskar Höhn, der ebenfalls aus der Schweiz stammte, entwarf ab 1922 ein Kraftwerks-Projekt für Ybbs-Persenbeug.

Das "Syndikat für das Donaukraftwerk Ybbs-Persenbeug", dessen Mitglieder Höhn, der Wiener Bankverein, die Österreichische Creditanstalt für Handel und Gewerbe in Wien und die Schweizerische Gesellschaft für elektrische Industrie in Basel war, reichte das Projekt 1928 zur Genehmigung ein. Tatsächlich erhielt das Syndikat 1932 von der Internationalen Donaukommission die Konzession für den Bau, der eine Doppelschleuse am linken Flussufer, vier Wehröffnungen, zehn Kaplan-Turbinen und eine Straßenbrücke zur Verbindung der Donauufer erhalten sollte. Im selben Jahr löste sich das Syndikat jedoch auf und das Projekt wurde nicht realisiert.

Planungen und Bauarbeiten 1938 bis 1945
Nach der Okkupation Österreichs erteilte Hermann Göring 1938 den Befehl zum Bau eines Kraftwerks in Ybbs-Persenbeug. Die Rhein-Main-Donau AG erhielt vom nationalsozialistischen Regime den Auftrag, den Kraftwerksbau durchzuführen, worauf sie noch im selben Jahr den Entwurf Oskar Höhns erwarb und ihn abwandelte: Im Unterschied zum Entwurf Höhns waren diesmal sechs Wehröffnungen und acht Maschinensätze vorgesehen.

Zur Durchführung des Kraftwerksbaus gründete die Rhein-Main-Donau AG die "Baudirektion St. Pölten des Donaukraftwerkes Ybbs-Persenbeug" und beauftragte Franz Makovec mit der Detailplanung des Kraftwerks. In der Folge begann man mit den Arbeiten zur Erschließung der Baustelle, die aber bereits 1939 wieder unterbrochen wurden.

Im selben Jahr war Arno Fischer Leiter der Rhein-Main-Donau AG geworden und änderte das Konzept in ein unter der Wasseroberfläche liegendes Kraftwerk, ein so genanntes "Unterwasser-Kraftwerk", ab. Fischer setzte seinen Plan gegen große Widerstände - so propagierten Hermann Grengg und Harald Lauffer stattdessen ein Pfeilerkraftwerk - durch, und 1941 begann man nach seinem Entwurf erneut mit den Arbeiten am Kraftwerk: Im Bahnhof Ybbs wurde ein Schleppbahn-Anschluss hergestellt, über die Ybbs baute man eine Stahlbrücke. Die Ybbser Lände wurde aufgefüllt und auch ein Bahnanschluss am linken Ufer geschaffen. Weiters waren eine Seilbahn für den Transport von Zuschlagstoffen vom rechten auf das linke Ufer, sowie eine Aufbereitungsanlage für Zuschlagstoffe hergestellt worden.

Obwohl der Bau von Ybbs-Persenbeug 1941 per Erlass des Generalinspektors für Wasser und Energie eine erhöhte Dringlichkeitsstufe erhielt, war schließlich absehbar, dass die Bauarbeiten, die 1942 begonnen worden waren, vor Kriegsende nicht mehr beendet werden konnten. So wurden Ende 1943 die Arbeiten auf dem rechten Donauufer, Anfang 1944 jene auf dem linken Donauufer eingestellt.

Zu diesem Zeitpunkt bestanden am linken Ufer die Schleusenbaugrube mit Fundamenten für zwei Schleusenmauerblöcke, ein Schleppbahnanschluss, ein Arbeiterlager und eine Betonfabrik mit einer Zemententlade-Anlage; am rechten Ufer gab es Umspundungswände für die Kraftwerksbaugrube mit bereits ausgehobenen Fundamenten. Auch die Ober- und Unterwasserbuchten waren zum Großteil schon ausgebaggert. Die Aufbereitungsanlage für die Zuschlagsstoffe, ein Rohkiesdepot, die Materialprüfstelle und die Schleppbahn von Ybbs zur Baustelle waren ebenfalls bereits fertig gestellt.

Während der Zeit des nationalsozialistischen Regimes wurden für den Kraftwerksbau Zwangsarbeiter eingesetzt: So waren Ende des Jahres 1941 von den insgesamt 398 Arbeitern 88 russische Kriegsgefangene. 1942 gab es 1.430 Arbeiter auf der Baustelle, davon 684 Ausländer, wobei der Anteil der Kriegsgefangenen nicht ausgewiesen wurde. Ende 1943 wurden auch britische Kriegsgefangene eingesetzt. Von den knapp 1.000 erfassten Arbeitskräften kamen 490 aus Italien.

Nach 1938 wurden am Hang nördlich der Schleuse ein Lager für 350 Mann errichtet, das später um Unterkünfte für 200 Mann vergrößert wurde. Weitere Lagernamen waren Frühlingsberg, Lahnhof, Kalkgrub, Willersbach und Persenbeug. Während der Zeit des Nationalsozialismus waren ausländische Arbeiter von den österreichischen und deutschen Arbeitern getrennt untergebracht.

Planungen nach 1945
Nach Kriegsende wurden die Anlagen als "Deutsches Eigentum" beschlagnahmt und den Baufirmen der Uprawlenije Sowjetskim Imuschtschestwom w Awstriji (USIA) übergeben. Im Oktober 1945 beauftragte die Republik Österreich Anton Grzywienski mit einer Neuplanung des Donaukraftwerks. Sein Entwurf sah ein Buchtenkraftwerk mit acht Maschinensätzen und fünf Wehröffnungen vor. Über dem Werk war eine zweispurige Straßenbrücke geplant. Die Wasserrechtsverhandlung vom 8. bis 12. Juli 1947 blieb ohne Bescheid, da von verschiedenen Seiten Ergänzungen gefordert wurden.

Ein weiteres Projekt eines Pfeilerkraftwerkes mit Schleusen am rechten Flussufer wurde in der Nachkriegszeit von Rudolf Partl entwickelt. Nach Verstaatlichung der Energiewirtschaft und Gründung der Österreichische Donaukraftwerke AG 1947 plante deren Vorstand wiederum ein eigenes Projekt, das 1948 bei der Wasserrechtsbehörde eingereicht wurde. Auf Hans Graßberger, zu dieser Zeit Vorstandsmitglied der Österreichischen Donaukraftwerke AG, ist die Trennung des Kraftwerks in zwei Krafthäuser mit dazwischen liegender Wehranlage zurückzuführen.

Die Verhandlungen mit der Wasserrechtsbehörde mussten jedoch aufgrund der ungeklärten Eigentumsverhältnisse abgebrochen werden. Erst nachdem am 17. Juli 1953 zwischen der Republik Österreich und der Sowjetunion ein Vertrag geschlossen worden war, in dem die Anlagen in Ybbs-Persenbeug zwecks Fertigstellung freigegeben wurden, konnte eine endgültige Planung in Angriff genommen werden. Dieser wurde im Dezember 1953 der Wasserrechtsbehörde vorgelegt, und im Sommer 1954 fanden schließlich die Wasserrechts-Verhandlungen statt.

Das Kraftwerk konnte aufgrund der bereits vorhandenen Anlagen, deren Erhaltung zwischen 1945 und 1953 beträchtliche Mittel verschlungen hatte, nicht mehr frei geplant werden. Besonders der Standort der Schleusenanlage wurde wegen der vorhandenen Baugrube nicht verändert. Frei zu bestimmen war nur die Lage der Wehrachse, die möglichst weit flussaufwärts verlegt wurde. Von den nunmehr sechs Maschinensätzen wurden drei im so genannten Nordkraftwerk und drei im so genannten Südkraftwerk untergebracht. Die Schleusenmauer sollte in ihrer gesamten Länge über den normalen Wasserstand hinausragen. Dies führte wegen der unmittelbaren Nähe zu Schloss Persenbeug zu Diskussionen. Durch eine Verminderung der Mauerhöhe konnte aber eine Form realisiert werden, die sich in die Umgebung des Schlosses einfügte. Außerdem wurde, entgegen der sonst üblichen Anordnung im Unterwasserbereich, die Schleusenbrücke über die Oberwasser-Seite geführt.

Ein weiteres Baudenkmal, das am südlichen Ufer im Westen des Betriebsgebäudes gelegene Schloss Donaudorf, wurde hingegen abgetragen. Das aus dem 17. Jahrhundert stammende Schloss war bereits 1938 zur Nutzung als Gebäude für die Bauleitung erworben worden. Da der Standort in die Oberwasser-Kraftwerksbucht des Ausführungsentwurfes fiel, wurden die Baulichkeiten, mit Ausnahme von zwei als Materialprüfstelle und für Wohnzwecke genutzten Wirtschaftsgebäuden, nach 1955 abgetragen. Eine Raumausstattung mit Fresken von Johann Nepomuk Bergl wurde in den Bibliotheksraum von Schloss Laudon im 14. Wiener Gemeindebezirk übertragen.

Zur Gestaltung des gesamten Kraftwerks mit Krafthaus, Schleuse, Betriebsgebäude und Stauraum schrieb die Österreichische Donaukraftwerke AG im April 1954 einen Architektur-Wettbewerb aus. Gewinner des ersten Preises war Architekt Karl Hauschka, der auch mit der Ausführung seines Projektes beauftragt wurde. Der zweite Preis ging an Clemens Holzmeister, der dritte Preis an die Architektengemeinschaft Lang-Stiegholzer.

Durchführung der Bauarbeiten
Die Bauarbeiten für die Realisierung dieses Entwurfes begannen am 1. Oktober 1954. Zwei Donauhochwasser im Juli 1955 und im März 1956 erforderten die Flutung aller Baugruben. Trotzdem gelang es, die Südschleuse im Dezember 1956 planmäßig in Betrieb zu nehmen. Im April 1957 folgte die Freigabe der Nordschleuse. Ein erster Teilstau auf 224,13 m Seehöhe konnte im August 1957 vorgenommen werden. 1957 gingen die Maschinensätze des Südkraftwerks, in den Jahren 1958 bis 1959 die Maschinensätze des Nordkraftwerks in Betrieb, wobei als erste die Maschine I am 28. September 1957, als letzte die Maschine V am 9. Juni 1959 startete. Dazwischen erfolgte im November 1958 der Vollstau bei 226,2 m Seehöhe.

Für die Arbeiten ab 1954 erbaute man am rechten Ufer das Wohnlager "Donaudorf", das etwa einen Kilometer stromaufwärts der Wehrachse lag und 850 Mann beherbergen konnte. Noch vor Beginn der Hauptarbeiten am Kraftwerk wurde im Ortsgebiet von Ybbs eine aus vier Häusern bestehende Werkswohnanlage erbaut, die 54 Wohnungen enthielt.

Durch den Stau wurde der Wasserspiegel der Donau um etwa zehn Meter gehoben und es entstand ein etwa 33 km langer Rückstauraum, der bis vor die Ortschaft Wallsee reicht. Zum Schutz der Anrainer im Staubereich mussten umfangreiche Arbeiten vorgenommen werden. So wurde das Weinserfeld, eine fruchtbare Tallandschaft am nördlichen Flussufer, knapp oberhalb der Staustelle eingedeicht und das Pumpwerk Weins errichtet. Im gesamten Staugebiet wurden die landwirtschaftlichen Flächen und der Uferstraßen aufgehöht. Insgesamt 150 Bauten waren von der Erhöhung des Wasserspiegels der Donau betroffen.

Besonders stark in Mitleidenschaft gezogen wurde der Ortsbereich von Sarmingstein, wo die Straßen um etwa 4 m angehoben werden mussten und dadurch die Straßenoberkante auf die Fußbodenhöhe des ersten Geschoßes der ufernahen Häuser zu liegen kam. Mehrere Häuser mussten daher abgetragen, bei anderen umfangreiche Umbauten vorgenommen werden, darunter auch am denkmalgeschützten Schiffsmeisterhaus. Bei Struden wurde die Bundesstraße vor die Ortschaft an das Stromufer verlegt und hierfür bis zu elf Meter hohe Ufermauern errichtet. Durch Sprengungen beim Greiner Schwalleck konnte die Schiffbarmachung des Hößganges erreicht werden. Bei Grein wurden an beiden Ufern ebenfalls Erhöhungen ausgeführt, wenn auch in geringerem Maße. Sie reichen am rechten Ufer bis Ardagger, am linken bis zur Naarmündung bei Dornach. In den Donauniederungen des Machlandes wurden zu deren Schutz Rückstaudämme mit zwei großen Pumpwerken - dem Pumpwerk Dornach am nördlichen und dem Pumpwerk Ardagger am südlichen Ufer - errichtet.

Spätere Veränderungen
1993 bis 1995 baute man einen siebten Maschinensatz in einem eigenen Krafthaus in Tieflage am Südufer ein, der im April 1996 in Betrieb genommen wurde. Eine siebte Turbine wurde notwendig, um das Kraftwerk auf die effiziente Wassernutzung der später errichteten Kraftwerke nachzurüsten. Mit der siebten Maschine konnte die durchschnittliche Jahreserzeugung um 76 Mio. kWh erhöht werden. Für die neue Maschine, die unter Vollstau eingebaut wurde, entstand ein Einlaufbauwerk, außerdem wurde das bestehende Kraftwerk untertunnelt. Die Kosten für den Bau der neuen Maschine beliefen sich auf etwa 1,2 Mrd. ATS.

Im Kraftwerk finden kontinuierlich Modernisierungsarbeiten statt: So wurden ab dem Jahr 1992 die Schleusentore von Kettenantrieb auf hydraulischen Antrieb umgestellt. Das Bauwerk der Schleusenaufsicht erhielt 1997 ein zusätzliches Geschoß. Ab Oktober 2007 werden die genieteten Stemmtore der Schleuse gegen geschweißte Tore ausgetauscht.

Nach dem Salzach-Kraftwerk Wallnerau wurden im Jahr 2002 die Kraftwerke Ybbs-Persenbeug und Freudenau nach dem "Renewable Energy Certificate System" (RECS) zertifiziert.
Architektur: Karl Hauschka unter Mitarbeit von Heinz Scheide
Planungen: Oskar Höhn (Projekt 1922-1932), Rhein-Main-Donau-AG (RMD, Projekte 1938, 1940): Vorstand Dr. Dantscher, Franz Makovec, Arno Fischer; Republik Österreich (1945-1946): Anton Grzywienski; Österreichische Donaukraftwerke AG (1948, 1953): Franz Makovec, Hans Graßberger, Friedrich Susan, Bauleitung Josef Kobilka und Robert Fenz (li. u. re. Ufer);

Ausführung: ARGE Ybbs-Persenbeug (Ed. Ast & Co.; Mayreder, Kraus & Co., Allgemeine Baugesellschaft A. Porr, Baugesellschaft H. Rella & Co, STUAG Straßen- und Tiefbau AG, UNION-Baugesellschaft, UNIVERSALE Hoch- und Tiefbau AG);

Krafthaus für die 7. Maschine: 
Planung der Österreichischen Donaukraftwerke AG unter Baudirektor Knut Leitner, Ing. Fux, Heinz Hartner, Wolfgang Schönlaub, bzw. der Verbundplan - Donaukraft Engineering (DKE) unter Dr. Drennig und Dr. Höllinger;

Ausführung: ARGE der Firmen Hofmann & Maculan, Mayreder, Porr;

Das Donaukraftwerk Ybbs-Persenbeug liegt unmittelbar südlich von Schloss Persenbeug in jenem Abschnitt der Donau, in dem sie die Ausläufer des böhmischen Massivs durchbricht und noch in einem engen Tal verläuft. Die namensgebenden Ortschaften Ybbs am südlichen und Persenbeug am nördlichen Donauufer befinden sich östlich des Kraftwerks. Die Erschließung vom nördlichen Flussufer erfolgt über die Donau-Bundesstraße, vom südlichen Ufer über die Donaudorfstraße und die Stauwerkstraße, die über die Kraftwerksbrücke führt.

Hauptbestandteile des riegelartig im Strom liegenden Kraftwerks sind das Betriebsgebäude mit Freiluft-Schaltanlage am südlichen Donauufer, das südliche Krafthaus, die Wehranlage in der Mitte des Stroms, das nördliche Krafthaus und die Schleusenanlage am Nordufer. Ein drittes Krafthaus mit in Tieflage eingebautem Maschinensatz befindet sich stromabwärts am Südufer.

Die Gesamtanlage ist annähernd 450 m breit. Das in so genannter halbhoher Bauweise errichtete Kraftwerk ragt etwa 20 m über den Spiegel des Unterwassers auf.

Krafthäuser

Süd- und Nord-Krafthaus werden durch die dazwischen liegende Wehranlage getrennt und sind nahezu spiegelgleich ausgeführt. Bei einer Länge von 77,40 m beträgt die Breite im Hochbaubereich 28,40 m, an der Sohle 61,35 m. Ihre Flachdächer, in die Montagedeckel integriert sind, dienen als Kranfahrbahn und Straßenbrücke. An beiden Längsseiten der Krafthäuser reihen sich schmale, hochrechteckige Fenster dicht aneinander, die glatten Fassadenflächen sind hell beschichtet. Das Süd-Krafthaus wird an seiner südlichen Stirnseite durch eine Tür erschlossen, die in ein hochrechteckiges Feld aus Glasbausteinen integriert ist. Ein dreiarmiges Stiegenhaus führt vom Geländeniveau abwärts zu den verschiedenen Ebenen des Krafthauses. Auf der Ebene des Maschinenhallen-Bodens gelangt man zunächst zu einem Montagebereich, der für Vormontagen von Maschinen verwendet wurde und nunmehr als Lagerfläche genutzt wird. Anschließend sind die Hauptmaschinensätze I, II und III untergebracht.

Das nördliche Krafthaus enthält in seiner Maschinenhalle die Hauptmaschinensätze IV, V und VI. Die Maschinenhallen sind 18, 5 m breit und etwa 10,3 m hoch, die Länge der Maschinenhalle des Süd-Krafthaus beträgt inklusive Montagehalle 88,0 m, jene der Maschinenhalle im Nord-Krafthaus etwa 80 m. An der Oberwasser-Seite erhalten die Maschinenhallen Licht durch eine Fensterreihe. Die massiven Pfeiler, auf deren Konsolen die Kranbahnen ruhen, sind vollflächig mit hellgrauem Kleinstein-Mosaik verkleidet. In den Maschinenhallen ragen jeweils drei zylinderförmige Generatorengehäuse der Hauptmaschinensätze etwa 1 m hoch über dem Bodenniveau auf. Zwischen ihnen befinden sich auf vertieften Plattformen jeweils drei Windkessel-Regler, zu denen der Abgang über eine freitragende Mittelholm-Treppe führt. An der Unterwasser-Seite der Maschinenhallen sind abwechselnd die Räume der Maschinen-Leitstände und der Transformatoren situiert. Darüber verläuft in beiden Maschinenhallen ein "Besuchergang", der dem Publikumsverkehr bei Kraftwerksführungen dient. Der Besuchergang liegt direkt unter dem Niveau der Straßenbrücke und öffnet sich zum Raum der Maschinenhallen als Galeriegang auf Höhe der Hallenkran-Bühnen. In den Untergeschoßen der Krafthäuser sind Reglerboden, Rohrgang und andere Nebenräume angeordnet.

Trennpfeiler
In jedem der beiden 15,5 m breiten Trennpfeiler zur Wehranlage ist ein Maschinensatz zur Deckung des Eigenbedarfs eingebaut.

Wehranlage
Die Wehranlage liegt zwischen südlichem und nördlichem Krafthaus. Sie ist 180 m lang und besteht aus fünf Wehrfeldern mit einer lichten Weite von je 30 m und einer Höhe von 13,50 m. Die Wehrpfeiler besitzen eine Stärke von je 7,50 m und sind untereinander durch einen Wehrgang verbunden.

Schleusenanlage
Die Schleusenanlagen der Donaukraftwerke sind als Zwillingskammer-Schleusen mit den von der Donaukommission empfohlenen Maßen ausgebildet. Ihre Nutzlänge ist mit 230 m, die Breite einer Schleusenkammer mit 24 m festgelegt. Die Schleusenanlage in Ybbs-Persenbeug liegt am nördlichen Ufer. Im Ober- und im Unterwasser sind den Schleusenkammern Vorhäfen angeschlossen. Die Schleusenmauer Süd weist eine Länge von 252 m und eine Höhe von 12 m auf. Die Höhe der Oberhaupt-Verschlüsse beträgt 13,50 m, die Höhe der Unterhaupt-Verschlüsse 16,50 m. Die Befehlsstelle der Schleusenaufsicht ist auf der Mittelmauer des Unterhauptes in einer Höhe von 3,20 m über der Mauer-Plattform angeordnet.

Am Mittelpfeiler selbst ist ein Steinrelief von Oskar Thiede mit dem Titel "Der Nibelungenzug" angebracht.

Kraftwerksbrücke
Die mit einer öffentlichen Fahrbahn versehene Kraftwerksbrücke fasst die Bestandteile des Kraftwerks unter eine horizontale Linie zusammen. Sie wird von zwei 16,80 m hohen Portalkränen befahren. Neben der Bahn der Portalkräne verläuft unterwasserseitig die Straßenbrücke.

Betriebsgebäude
Das auf rechteckigem Grundriss auf einer Fläche von etwa 60/25 m errichtete Betriebsgebäude ist mit einem flachen Satteldach gedeckt. Seine östliche Längsseite ist als Hauptfassade gestaltet. Zwei Reihen hochrechteckiger Fenster gliedern die glatten Wandflächen. Der über eine Freitreppe erreichbare, dreigeteilte Eingangsbereich liegt im südlichen Teil der Fassade und ist über die gesamte Gebäudehöhe in Glasflächen aufgelöst. Oben vorkragende, mit Steinplatten verkleidete Pfeiler stützen ein Vordach, das in der Höhe der leicht vorspringenden Traufenkante ansetzt und, zusammen mit den Pfeilern, den Eingangsbereich in der Art eines Portals umfasst. Links vom Eingang ist die Wand bis auf zwei schmale, querrechteckige Öffnungen mit senkrechten Teilungen geschlossen. Zwischen den beiden Öffnungen befindet sich das Verbund-Logo.

An den Eingang schließt ein Vorraum an, von dem weitere, über die gesamte Breite des Eingangs gehende Stufen in das repräsentativ mit Steinplatten, Terrazzo- und Mosaikverkleidungen ausgestattete Foyer führen. Die Bodenbeläge sind in rötlichen und grünlichen Farbschattierungen gehalten. Von dort gelangt man über eine auf einem Mittelholm ruhende, geschwungene Treppe in das Obergeschoß. Im Nordosten befindet sich ein Nebenstiegenhaus mit Aufzug. 
Im Erdgeschoß ist zur Linken hinter Doppelflügeltüren ein Vortragsraum situiert, zur Rechten erschließt ein Korridor den Zugang zur Schaltwarte. Der Raum der Warte öffnet sich in seiner gesamten Breite mit Glasflächen gegen die westlich anschließende Freiluft-Schaltanlage. Die abgehängte Decke ist an ihren Rändern mit Lichtquellen ausgestattet, die den Raum indirekt beleuchten. Die Decken-Untersicht wurde mit rasterförmigen Elementen ergänzt. Schaltpulte und Wandtafeln mit Schaltmosaiken sind original, ebenso Holzvertäfelung, Decke und Beleuchtungskörper des Vortragsraumes.

Das Obergeschoß besitzt eine Rippendecke, die mit indirekter Beleuchtung ausgestattet ist. An den Wänden im Obergeschoß des Foyers hängen sechs Gemälde des Industriemalers Leo Adler. Im selben Geschoß sind das Büro des Betriebsleiters, ein Besprechungszimmer, sowie diverse Büro- und Archivräume untergebracht. Im Besprechungszimmer befindet sich ein Gemälde von Hans Craemer aus dem Jahr 1941, das ein Projekt für das Kraftwerk Ybbs-Persenbeug darstellt.

Bedingt durch unterschiedliche Bodenniveaus ist das Betriebsgebäude an der nördlichen Stirnseite und der westlichen Längsseite viergeschoßig ausgebildet. Im Erdgeschoß der nördlichen Stirnseite sind Nischen für Transformatoren angeordnet. Die Nischen werden durch steinverkleidete Pfeiler voneinander getrennt und durch Tore erschlossen. Oberhalb der Tore sind kleine, querrechteckige Fenster angeordnet, darüber in drei Geschoßen hochrechteckige Fenster. Im flachen Giebelbereich befinden sich Lüftungsöffnungen.

Dem Betriebsgebäude ist im nordöstlichen Bereich ein Werkstättengebäude angeschlossen.

Krafthaus für den 7. Maschinensatz
Im Oberwasser des Süd-Krafthauses zweigt ein Zulaufkanal ab, der bis zur Montagehalle des Süd-Krafthauses reicht. Anschließend unterfährt ein 30 m langer, 12 m breiter und 13 m hoher Tunnel die Montagehalle und führt bis zum neuen Krafthaus an der Unterwasser-Seite. Die Räumlichkeiten des Krafthauses sind überwiegend unter dem Geländeniveau angelegt, sein tiefster Punkt liegt 33 m unter Vollstau. Der Eingang neuen zum Krafthaus befindet sich in einem ebenerdigen, an die Montagehalle des Süd-Krafthauses angebauten Trakt mit glatten Außenflächen, dessen Flachdach mit einer vorspringenden Traufe versehen ist. Eine große, über Eck geführte Fensterfront belichtet den Raum, der durch zwei Türen von außen zugänglich ist.
Im Eingangsbereich befindet sich eine Steinskulptur mit dem Titel "Kraftquelle" des Bildhauers Karl Novak, der 1993 den Theodor Körner-Preis erhielt. Eine zweiarmige Stiege führt in die unterirdisch gelegene Maschinenhalle. Ein weiterer Zugang zur Maschinenhalle ist über das Untergeschoß des südlichen Krafthauses mittels dreiarmiger Stiege oder Lastenlift möglich. Die Maschinenhalle ist etwa 32 m lang, 17 m breit und 11 m hoch. Sie besitzt glatte, weiß beschichtete Wände, eine vorkragende Kranbühne und ein Deckenfeld mit acht Lichtkuppeln, durch die der Raum mit Tageslicht versorgt wird. An der westlichen Stirnseite ist der Leitstand angeordnet, an der östlichen Stirnseite befindet sich eine Wendeltreppe, die in das Untergeschoß führt. Im Boden ist außerdem eine Montageöffnung mit Abstieg zum Maschinensatz angeordnet. Das Einlaufbauwerk für den Zulaufkanal im Oberwasser ist mit einer Tauchwand versehen, die durch Verstrebungen gegen die Uferkante abgestützt ist

 
Ybbs-Persenbeug ist neben Jochenstein und Aschach das dritte Engtal-Kraftwerk an der Donau. Das Kraftwerk wurde in Nassbauweise ausgeführt, eine Bauweise, die auch bei den Donaukraftwerken in Aschach und Freudenau zur Anwendung kam.

Krafthäuser Süd und Nord
Unterkonstruktion und die tragende Konstruktion der Hochbauten sind in Stahlbeton hergestellt, die Außenwände bestehen aus verputztem Ziegelmauerwerk. Zwischen den Betonbindern der Deckenfelder sind Montagedeckel aus Stahlblech situiert. Die Außentüren sind mit Granit-Werksteinen umrahmt. Die Fenster sind als Einfachverglasungen in Metallrahmen ausgeführt. Die Bodenbeläge der Stiegenhäuser bestehen aus Terrazzo, die Maschinenhallen sind mit Steinplatten ausgelegt, der Besuchergang mit kleinformatigen Fliesen.

Wehranlage
Die Pfeiler der Wehranlage wurden in Stahlbeton errichtet. Die Windwerk-Räume besitzen noch originale Eisenfenster mit Sprossenteilung und Einfachverglasung. Der Kommunikationsgang zwischen den Wehrfeldern ist aus genieteten Stahlplatten hergestellt. Die geschweißten Stahlkonstruktionen der Wehrverschlüsse wurden an Land zusammengebaut und mit dem Portalkran eingehoben.

Schleusenanlage
Die Häupter der aus Stahlbeton bestehenden Schleusenpfeiler sind mit Granit-Werksteinen verkleidet. Der Raum der Schleusenaufsicht besitzt eine Verkleidung aus Metallplatten. Die Montage der Schleusen-Verschlüsse erfolgte in trockener Baugrube mit Hilfe eines Portalkranes.

Betriebsgebäude
Das Betriebsgebäude ist als Betonständerkonstruktion mit Ausfachungen aus Ziegelmauerwerk hergestellt, der Dachstuhl besteht aus Stahl-Fachwerkbindern. Ursprünglich waren Asbestfaser-Zementplatten bei Dachdeckung und Deckenverkleidungen in den Gangbereichen eingesetzt, die kontinuierlich durch andere Materialien ersetzt werden. Der grob verriebene Putz der Wände ist hellbeige beschichtet. Steinplatten wurden im Sockelbereich, als Pfeilerverkleidungen und Fensterumrahmungen, teilweise mit geriffelten Oberflächen eingesetzt. Die erneuerten Fenster besitzen Isolierverglasung in eloxierten Aluminiumrahmen, Türen und Tore sind mit Metallrahmen und Glasfeldern ausgeführt, die Tore zu den Transformatoren-Nischen aus Stahlblech. Die Wendeltreppe im Foyer wird von einem Mittelholm aus Beton getragen, die Betonstufen sind mit Terrazzo belegt. Das Geländer besteht aus flachen Metallprofilen. Die inneren Fensterlaibungen sind zum Teil mit Steinplatten verkleidet. Die Bodenbeläge sind aus unterschiedlichen Varianten von Terrazzo und Linolfliesen gestaltet. Im Dachraum des Betriebsgebäudes befindet sich eine Wärmepumpe. Die Werkstätte besitzt ein tragendes Gerüst aus Betonpfeilern, der Boden ist als Holzstöckelpflaster ausgeführt.

Krafthaus des 7. Maschinensatzes
Der 7. Maschinensatz wurde am Südende während des Kraftwerksbetriebes unter Vollstau, bei laufendem Kraftwerksbetrieb, zugebaut. Hierfür musste ein Fangdamm aus Kreiszellen errichtet werden. Das Krafthaus ist als massiver Stahlbetonbau ausgeführt. Das Eingangsgebäude besitzt ein Flachdach mit über die Traufe gezogener Blecheindeckung, die Fenster sind mit Isolierglas in Metallrahmen ausgeführt. Die Böden besitzen Fliesenbeläge. Das Deckenfeld der Maschinenhalle besteht aus Metallrahmenkonstruktion mit Lichtkuppeln aus Kunststoff. Die Trennwand zum Leitstand ist als Metallrahmenkonstruktion mit Glasfeldern ausgeführt.
Krafthäuser Süd und Nord
Das Kraftwerk besitzt insgesamt sechs Hauptmaschinensätze mit senkrecht eingebauten Kaplan-Turbinen und einer Nennleistung von insgesamt 200.000 kW. Davon befinden sich je drei im Nord- und je drei im Südkraftwerk. Die Hauptturbinen 1, 2, 3, 4 und 6 aus dem Jahr 1956 stammen von den Firmen Voith, Heidenheim und St. Pölten, Escher-Wyss, Zürich, Andritz, Graz und VÖEST, Linz und produzieren eine Nutzleistung von je 32.288 kW. Turbine 5 wurde von Ansaldo, Genua, 1958 erzeugt und liefert 33.759 kW. Die Hauptgeneratoren sind direkt gekuppelte Drehstrom-Generatoren in Schirmbauweise der ELIN AG aus dem Jahr 1956 und besitzen eine Nennleistung von je 45.000 kVA. Die Turbinen des Nordwerks wurden rechtsdrehend, jene des Südwerks linksdrehend ausgeführt. Ihr Laufrad-Durchmesser beträgt 7,40 m, Turbine 5 besitzt einen Laufrad-Durchmesser von 7,61 m. Die Windkessel-Regler wurden von Brown Boveri und Escher Wyss erzeugt. Die Transformatoren von ASEA Brown Boveri und ELIN dienen auch zur Wärmeversorgung der Krafthäuser und des Betriebsgebäudes. Die zwei Laufkräne in den beiden Krafthäusern wurden von der Maschinenfabrik Andritz AG 1956 erzeugt und besitzen eine Tragkraft von je 20/3 t.

Die beiden Eigenbedarfsmaschinensätze in den Trennpfeilern setzen sich aus je einer Kaplan-Turbine von Voith, St. Pölten aus den Jahren 1957 und 1958 mit 1.765 kW und 2.500 kW Leistung und einem Generator der Siemens-Schuckert-Werke (SSW) aus den Jahren 1957 bis 1958 mit einer Nennleistung von 2.300 kVA zusammen.

Krafthaus der Maschine 7
Die horizontal eingebaute Kaplan-Rohrturbine wurde von der Turbinen-Arge Freudenau, bestehend aus den Firmen Andritz, Voith, VOEST-ALPINE, Machinery Construction Engineering (MCE), erzeugt und zählt mit einem Laufrad-Durchmesser von 7,5 m zu den größten Kaplan-Rohrturbinen Europas. Die 7. Maschine erbringt eine maximale Leistung von 48.000 kW bei einer Fallhöhe von 10,9 m. Der Drehstrom-Synchrongenerator der Firma ELIN erbringt eine Leistung von 48.000 kVA. Der Kran der Firma Kone aus dem Jahr 1995 ist für eine Traglast von 25/5 t ausgelegt.

Wehranlage
Die Felder der Wehranlage sind mit Hakendoppelschützen der Firmen Waagner-Biró und Dortmunder Union ausgestattet. Der ursprüngliche elektromechanische Antrieb wurde durch einen hydraulischen Antrieb ersetzt.

Schleusenanlage
Die Verschlüsse des Oberhauptes wurden als Hubsenktor mit Hakendoppelschütz ausgebildet, die Verschlüsse des Unterhaupts als Riegelstemmtore mit einer Rückwand aus Blech. Die stählernen Hubsenktore mit geschweißter Obertafel und genieteter Untertafel, sowie die Riegelstemmtore aus genieteten Stahlkonstruktionen wurden von VÖEST und Krupp erzeugt. Ein neuer Oberhaupt-Schleusenverschluss wurde von der Firma Künz geliefert, der ursprüngliche elektromechanische Antrieb wurde durch ein Hydraulik-System der Firma Rexroth ersetzt.

Jede Schleusenkammer kann einen vollständigen Schleppzug, bestehend aus einem Schleppschiff und vier paarweise gekoppelten Schleppkähnen von je 1.200 t Tragkraft aufnehmen. Die Schleusenkammern können zur Hochwasserabfuhr verwendet werden, wobei das Hubsenktor im Oberhaupt als Regulierorgan dient.

Krafthaus-Brücke

Die beiden Portalkräne der Firma Waagner-Biró AG aus dem Jahr 1956 sind für eine Traglast von 130/25/5 t dimensioniert.

Werkstätte
Der Hallenkran der Firma Martin & Co., Wien, ist für eine Traglast von 10 t bestimmt.

Das Kraftwerk im Querschnitt:

VERBUND-Kraftwerk Ybbs-Persenbeug
Kraftwerk Ybbs-Persenbeug: Querschnitt der horizontalen Kaplan-Turbine (Maschine 7)
Kraftwerk Ybbs-Persenbeug: Querschnitt durch eine der 6 vertikalen Turbinen
Ybbs-Persenbeug: Querschnitt durch ein Wehrfeld
Kraftwerk Ybbs-Persenbeug: Querschnitt Wehrfeld 
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